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EPDM: Beständig gegen UV, Ozon & Witterung
Für den Außenbereich gemacht: EPDM bleibt auch bei UV, Ozon und Witterung dauerhaft leistungsfähig.
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Ratgeber
Rohrisolierung: PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im großen Vergleich
Rohrisolierung kaufen, aber welches Material? PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im direkten Vergleich: Alle Eigenschaften, Einsatzbereiche & klare Empfehlungen findest du hier.
Heizungsrohre isolieren: GEG-Vorschriften & Dämmstärken (+ Tabelle)
Die Heizkosten steigen seit Jahren. Trotzdem verschenken viele Haushalte bares Geld, ohne es zu merken. Der Grund: ungedämmte Heizungsrohre in Keller, Dachboden oder unbeheizten Räumen. Was viele Hauseigentümer nicht wissen: Die Isolierung von Heizungsrohren ist längst keine freiwillige Energiesparmaßnahme mehr, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Wer die Vorschriften ignoriert, riskiert nicht nur unnötig hohe Energiekosten, sondern im schlimmsten Fall auch Bußgelder. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Müssen Sie Ihre Heizungsrohre wirklich dämmen? Welche Dämmstärke für Heizungsrohre schreibt das GEG vor? Was bedeuten 50 %, 100 % und 200 % Dämmung? Gibt es Ausnahmen von den Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren? Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen das GEG? Kurz gesagt: Sie erhalten hier alle relevanten Infos zu den aktuellen Isolierung Heizungsrohre Vorschriften nach GEG (Stand 2026) – verständlich erklärt und direkt umsetzbar. Heizleitungen dämmen: GEG-Vorschriften auf einen Blick Heizungsrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden (Pflicht) Grundlage ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) Dämmstärke richtet sich nach Rohrdurchmesser Standard: 100 % Dämmung Reduzierung auf 50 % nur in bestimmten Fällen erlaubt Erhöhung auf 200 % in Sonderfällen erforderlich Nachrüstpflicht gilt auch für Bestandsgebäude Frist: 2 Jahre bei Eigentümerwechsel Einsparpotenzial: bis zu 10 % Heizenergie Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden Fazit vorab: Die Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren sind eindeutig. Gleichzeitig gehört die Umsetzung zu den einfachsten und effektivsten Energiesparmaßnahmen überhaupt. Die gesetzliche Lage: GEG statt EnEV Früher galt die Energieeinsparverordnung (EnEV) – heute regelt alles das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Das GEG ist seit 2020 in Kraft und bündelt mehrere Regelwerke zur Dämmung von Rohrleitungen und Energieeffizienz. Es hat im Jahre 2024 eine umfassende Überarbeitung und Präzisierung erfahren. Für Sie entscheidend: Die Vorschriften zur Rohrleitungsdämmung sind i.d.R. verpflichtend. Auf Ausnahmen vom GEG gehe ich im nächsten Absatz ein. Was hat sich geändert? Das GEG wurde 2024 überarbeitet und gegenüber der Version von 2020 präzisiert. Die grundsätzlichen Anforderungen an die Dämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen bleiben zwar bestehen, wurden jedoch klarer strukturiert und eindeutiger formuliert. So sind die Nachrüstpflichten für ungedämmte Leitungen nun systematischer geregelt und stärker hervorgehoben. Zudem wurden die technischen Anforderungen konkretisiert, etwa durch eindeutigere Bezugswerte für Wärmeleitfähigkeit und Temperatur. Neu bzw. erweitert sind auch detailliertere Vorgaben für die Dämmung von Kälte- und Kaltwasserleitungen mit klar definierten Mindestdicken. Klar ist: Wenn Ihre Heizungsrohre die Anforderungen des GEG 2024 nicht erfüllen, besteht Handlungsbedarf. Bin ich betroffen? Die Nachrüstpflicht nach GEG 2024 Die Dämmung von Heizungsleitungen betrifft auch viele Bestandsgebäude. Wann müssen Heizungsrohre gedämmt werden? Wenn Sie freiliegende Heizungsrohre haben in Keller Dachboden Garage unbeheizten Räumen Ungedämmte Rohre verursachen kontinuierliche Wärmeverluste und erhöhen die Heizkosten massiv (und zwar Jahr für Jahr). Zwei-Jahres-Regel bei Eigentümerwechsel Neue Eigentümer müssen innerhalb von 2 Jahren nachrüsten. Diese Frist beginnt mit dem offiziellen Eigentumsübergang, also in der Regel mit dem Eintrag im Grundbuch. Entscheidend ist dabei nicht der Zustand beim Kauf, sondern der tatsächliche Zustand der Heizungsleitungen zum Zeitpunkt der Übernahme. Das bedeutet: Auch wenn die Immobilie älter ist oder lange unverändert genutzt wurde, müssen die Anforderungen des GEG nachträglich erfüllt werden. In der Praxis wird diese Pflicht häufig im Rahmen von Sanierungen oder Modernisierungen umgesetzt, etwa wenn ohnehin Arbeiten im Keller oder an der Heizungsanlage stattfinden. Wichtig ist jedoch: Die Nachrüstungspflicht besteht unabhängig davon, ob weitere Maßnahmen geplant sind oder nicht. Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Beim Kauf eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren sind die Heizungsrohre im Keller oft ungedämmt. In diesem Fall sind Sie verpflichtet, die Dämmung innerhalb von zwei Jahren nachzurüsten (auch dann, wenn die Heizungsanlage selbst noch funktioniert und nicht ausgetauscht wird). Ausnahmen: Selbstnutzer seit vor 2002 technisch nicht möglich wirtschaftlich nachweislich unzumutbar Diese Ausnahmen sind im GEG klar definiert, werden in der Praxis jedoch häufig missverstanden. Die wichtigste Ausnahme betrifft Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die ihre Immobilie mindestens seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnen. Diese sogenannten „Alteigentümer“ sind von der Nachrüstpflicht ausgenommen – allerdings nur so lange, wie kein Eigentümerwechsel stattfindet. Sobald die Immobilie verkauft oder vererbt wird, greift die Pflicht für den neuen Eigentümer vollständig. Auch technische Einschränkungen können eine Ausnahme rechtfertigen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Leitungen vollständig in Bauteilen liegen und nicht ohne erheblichen baulichen Aufwand zugänglich gemacht werden können. In solchen Situationen muss die Dämmung zumindest soweit umgesetzt werden, wie es technisch möglich ist. Die wirtschaftliche Unzumutbarkeit ist die seltenste Ausnahme und muss im Zweifel nachgewiesen werden. Sie liegt nur dann vor, wenn die Kosten der Maßnahme in keinem angemessenen Verhältnis zur zu erwartenden Energieeinsparung stehen. In der Praxis ist das bei der Rohrdämmung jedoch kaum der Fall, da sie vergleichsweise günstig ist und sich schnell amortisiert. Ein wichtiger Punkt: Die Beurteilung dieser Ausnahmen erfolgt nicht pauschal, sondern immer im Einzelfall. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, einen Energieberater oder Fachbetrieb einzubeziehen, um die Situation korrekt einzuschätzen und rechtssicher zu dokumentieren. Die GEG-Dämmtabelle: Alle Maße im Überblick Die Dämmstärke von Heizungsrohren hängt ab von Rohrdurchmesser und Wärmeleitfähigkeit. Alle Werte zu warmgehenden Leitungen (z.B. Heizungsrohre, Wärmepumpen und Solar) gelten für eine Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/mK bei 40°C und entsprechen den folgenden Anforderungen der GEG Rohrdämmung Tabelle. 100 % Dämmung Die Dämmstärke entspricht dem Rohrdurchmesser (sogenannte GEG 100 Dämmung bei Rohrleitungen). Das bedeutet: Hat ein Heizungsrohr einen Durchmesser von 28 mm, muss die Dämmung ebenfalls 28 mm stark sein (bei WLG 0,035 W/mK bei 40°C). Diese Regel gilt als Standardfall im GEG und kommt immer dann zur Anwendung, wenn Heizungs- oder Warmwasserleitungen durch unbeheizte Bereiche führen. Ziel ist es, Wärmeverluste möglichst vollständig zu vermeiden und die Energie effizient im System zu halten. Beispiel: Ein freiliegendes Heizungsrohr im unbeheizten Keller muss mit 100 % gedämmt werden, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. 50 % Dämmung Eine reduzierte Dämmstärke von 50 % ist dann zulässig, wenn die Wärmeverluste geringer sind oder bauliche Gegebenheiten eine vollständige Dämmung erschweren. Das betrifft insbesondere Leitungen in Bauteilen zwischen beheizten Räumen verschiedener Nutzer sowie typische Einbausituationen wie Wand- und Deckendurchbrüche (Abschottungsbereiche). Auch im Kreuzungsbereich von Leitungen, an Leitungsverbindungsstellen, an zentralen Leitungsverteilern und an Armaturen ist eine 50 %-Dämmung nach GEG ausreichend. Wichtig ist, dass diese Reduzierung nur in klar definierten Fällen erlaubt ist und nicht pauschal angewendet werden darf. Ziel bleibt auch hier, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten, ohne die bauliche Funktion oder Zugänglichkeit der Installation einzuschränken. Beispiel: Ein Heizungsrohr, das durch eine Geschossdecke geführt wird oder sich in der Wand zwischen zwei separaten Wohnungen befindet, darf mit 50 % des Rohrdurchmessers isoliert werden. 200 % Dämmung Die 200 %-Dämmung nach GEG ist immer dann erforderlich, wenn Leitungen besonders hohen Wärmeverlusten ausgesetzt sind. Das gilt vor allem für Heizungs- und Warmwasserleitungen, die an Außenluft grenzen oder sich in sehr kalten, unbeheizten Bereichen befinden. Typische Anwendungsfälle sind frei belüftete Tiefgaragen sowie nicht beheizte, ungedämmte Dachräume, in denen die Umgebungstemperaturen deutlich unter denen im Gebäude liegen. In diesen Situationen wird die Dämmstärke auf das Doppelte des Rohrdurchmessers erhöht, um die Wärmeverluste effektiv zu minimieren und ein Auskühlen der Leitungen zu verhindern. Diese Vorgabe ist besonders wichtig für die Energieeffizienz, aber auch für den sicheren Betrieb der Anlage. Beispiel: Eine Heizungsleitung auf einem ungedämmten Dachboden oder in einer offenen Tiefgarage muss mit 200 % Dämmstärke ausgeführt werden, da sie starkem Wärmeverlust durch kalte Umgebungsluft ausgesetzt ist. Tabelle: Dämmstärken nach GEG 2024 Rohrdurchmesser 100 % Dämmung 50 % Dämmung 200 % Dämmung bis 22 mm mind. 20 mm mind. 10 mm mind. 40 mm 22–35 mm mind. 30 mm mind. 15 mm mind. 60 mm 35–100 mm = mind. Rohr-Innendurchmesser = halber Rohrdurchmesser = doppelter Rohrdurchmesser über 100 mm mind. 100 mm mind. 50 mm mind. 200 mm Schon gewusst? Bei uns im Shop finden Sie spielend leicht die richtige Rohrisolierung für Ihre GEG-Anforderungen. Wählen Sie dazu das gewünschte Produkt aus, wie z.B. selbstklebende Kautschuk-Rohrisolierung von Kaiflex, selbstklebende Steinwolle-Rohrschalen von IMAT oder angeschlitzte PE-Rohrdämmung von NMC Die GEG-Konformität finden Sie in der Regel hinter der Variantenbezeichnung und in den technischen Daten der ausgewählten Variante. Wirtschaftlichkeit: Kosten vs. Ersparnis Kosten Die Dämmung von Heizungsrohren zählt zu den wenigen Maßnahmen im Gebäudebereich, die sich schnell und zuverlässig rechnen. Im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungen sind sowohl der Aufwand als auch die Investitionskosten überschaubar – bei gleichzeitig spürbarem Einsparpotenzial. Mit diesen Preisen können Sie rechnen: Material: 1,50–10 €/m (je nach Isoliermaterial) Montage durch Fachmann (optional): 10–25 €/m Die tatsächlichen Kosten hängen vor allem von der Länge und Zugänglichkeit der Rohrleitungen sowie vom gewählten Dämmmaterial ab. Einfache PE-Dämmungen sind deutlich günstiger als hochwertige Kautschukisolierung, die dafür eine bessere Dämmwirkung und höhere Flexibilität bietet. Den preislichen Mittelweg stellen Rohrschalen aus Mineralwolle dar, die allerdings eine lückenlose Alu-Kaschierung benötigen. In der Praxis liegen die Gesamtkosten der Heizungsrohr-Isolierung für ein Einfamilienhaus häufig im Bereich von wenigen hundert Euro, insbesondere dann, wenn die Dämmung in Eigenleistung umgesetzt wird. Bei schwer zugänglichen Leitungen oder komplexeren Installationen können die Kosten durch den Einsatz eines Fachbetriebs entsprechend höher ausfallen. Einsparung bis zu 10 % Heizkosten-Ersparnis jährlich durch bessere Wärmedämmung und weniger Energieverlust Ungedämmte Heizungsrohre geben kontinuierlich Wärme an ihre Umgebung ab, besonders in unbeheizten Bereichen wie Keller oder Dachboden. Diese Verluste summieren sich über die Heizperiode und führen dazu, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Durch eine fachgerechte Dämmung bleibt die Wärme im System, wird effizienter zu den Heizkörpern transportiert und steht dort schneller zur Verfügung. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern verbessert auch das gesamte Heizverhalten. Kosten-Beispiel aus der Praxis Bei jährlichen Heizkosten von 2.000 € können durch die Dämmung der Heizungsrohre rund 200 € pro Jahr eingespart werden. Bei Investitionskosten von etwa 500 € amortisiert sich die Maßnahme somit bereits nach rund zweieinhalb Jahren. Wird die Dämmung selbst durchgeführt und kostengünstiges Material (z.B. PE-Rohrisolierung) verwendet, kann sich die Investition sogar schon nach einer einzigen Heizperiode bezahlt machen. Förderung Die Dämmung von Rohrleitungen wird selten als Einzelmaßnahme gefördert, kann jedoch im Rahmen umfassender energetischer Sanierungen berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen an der Heizungsanlage oder der Gebäudehülle. Unabhängig davon können die Kosten für die Montage durch einen Fachbetrieb in vielen Fällen steuerlich geltend gemacht werden. Das reduziert die effektive Investition zusätzlich und verbessert die Wirtschaftlichkeit weiter. Fazit Die Dämmung von Heizungsrohren ist eine gesetzlich vorgeschriebene und gleichzeitig sehr wirtschaftliche Maßnahme. Das GEG gibt klare Vorgaben für die Dämmung von Rohrleitungen nach GEG vor, die sich in der Praxis gut umsetzen lassen. Wer korrekt dämmt, reduziert Energieverluste, senkt Kosten und erfüllt gesetzliche Anforderungen.
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EPDM-Isolierung Platte / Rolle
EPDM-Isolierung in Platten- bzw. Rollenform ist für Anwendungen mit erhöhten thermischen Anforderungen und UV-Belastung konzipiert.
Mit einer Temperaturbeständigkeit von bis zu 150 °C sowie einer hohen Witterungsbeständigkeit eignet sich das Material primär für die Solarthermie und Wärmepumpen im Außenbereich. Der geschlossenzellige Zellkautschuk schützt dauerhaft vor Energieverlusten, ohne unter Sonneneinstrahlung zu verspröden.
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Ab €84,30
Mit der AEROFLEX Roll (HT) in 25 mm Dämmdicke setzen Sie auf eine Dämmmatte, die für den Außeneinsatz gemacht ist: Sie ist UV- und witterungsbeständig, für den Außenbereich geeignet und bleibt auch bei hohen Temperaturen zuverlässig formstabil und leistungsfähig. Damit ist sie die passende Wahl für Isolierungen im Außenbereich sowie im Hochtemperaturumfeld, zum Beispiel bei Solar, Solarthermie oder Wärmepumpen.
Als flexible Rollenware lässt sich die AEROFLEX XT Roll (HT) exakt auf Maß schneiden und sauber an unterschiedliche Untergründe anlegen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie große Rohrdurchmesser, Behälter oder Flansche dämmen oder wenn komplexe Formen und Flächenisolierungen in technischen Anlagen umgesetzt werden sollen.
Das spricht für die AEROFLEX Roll (HT) 25 mm
- Außenbereich-tauglich: UV- und witterungsbeständig für dauerhaft zuverlässige Isolierungen im Freien
- Hochtemperatur geeignet: Für Anwendungen mit erhöhten Temperaturanforderungen
- 25 mm Dämmdicke: Solide Dämmstärke für viele Standard- und anspruchsvolle Isolieraufgaben
- Flexibel in der Verarbeitung: Passt sich an Rundungen, Kanten und unregelmäßige Bauteile an
- Effiziente Wärmeisolierung: Unterstützt die Reduzierung von Wärmeverlusten und verbessert die Energieeffizienz
- Feuchtebeständig: Geschlossenzellige EPDM-Struktur mit hohem Wasserdampfdiffusionswiderstand
Produktmerkmale und technische Daten
- Dämmdicke: 25 mm
- Material: Geschlossenzelliger EPDM-Dämmstoff
- Ausführung: nicht-klebend
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,037 W/mK bei 10 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK bei 40 °C
- Brandverhalten: D-s3,d0 nach EN 13501-1
- Temperatureinsatzbereich: -50 °C bis +150 °C Dauertemperatur
- Kurzzeitige Temperaturbeständigkeit: Bis +175 °C
- Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ≥ 3000 nach EN 13469
Einsatzbereiche in der Praxis
- Außenisolierungen: Zum Beispiel an Leitungen und Komponenten in Solar, Solarthermie und Wärmepumpen-Anlagen
- Hochtemperaturanwendungen: Für Installationen, bei denen dauerhaft höhere Temperaturen auftreten
- Technische Anlagen: Flächenisolierung sowie Dämmung in Lüftung, Kälte und Klima
- Große Rohrdimensionen: Geeignet für die Dämmung großformatiger Rohrleitungen
- Flansche und Behälter: Anpassungsfähig bei Übergängen und unregelmäßigen Bauteilen
Aufdoppeln, wenn die Rohrisolierung nicht ausreicht
Wenn eine Rohrisolierung aus EPDM die erforderliche Dämmdicke nicht erreicht, können Sie die AEROFLEX XT Roll (HT) gezielt zum Aufdoppeln nutzen. Das ist ideal, wenn erhöhte Dämmvorgaben eingehalten werden sollen, etwa bei einer 200%-GEG-Isolierung. Durch die Rollenform schneiden Sie nur die Menge zu, die Sie wirklich benötigen, und erweitern die bestehende Isolierung sauber und effizient.
Verarbeitung: so nutzen Sie die Rollenware effizient
- Maßgenau zuschneiden: Sie passen die Matte exakt an Ihr Bauteil an und minimieren Verschnitt
- Komplexe Formen umsetzen: Geeignet für Armaturen, Bögen, Flansche und schwer zugängliche Bereiche
- Flächen dämmen: Ideal, wenn neben Rohren auch Flächen und Bauteile in Anlagen isoliert werden sollen
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €86,10
Mit der AEROFLEX Roll (HT) in 19 mm Dämmdicke setzen Sie auf eine Dämmmatte, die für den Außeneinsatz gemacht ist: Sie ist UV- und witterungsbeständig, für den Außenbereich geeignet und bleibt auch bei hohen Temperaturen zuverlässig formstabil und leistungsfähig. Damit ist sie die passende Wahl für Isolierungen im Außenbereich sowie im Hochtemperaturumfeld, zum Beispiel bei Solar, Solarthermie oder Wärmepumpen.
Als flexible Rollenware lässt sich die AEROFLEX XT Roll (HT) exakt auf Maß schneiden und sauber an unterschiedliche Untergründe anlegen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie große Rohrdurchmesser, Behälter oder Flansche dämmen oder wenn komplexe Formen und Flächenisolierungen in technischen Anlagen umgesetzt werden sollen.
Das spricht für die AEROFLEX Roll (HT) 19 mm
- Außenbereich-tauglich: UV- und witterungsbeständig für dauerhaft zuverlässige Isolierungen im Freien
- Hochtemperatur geeignet: Für Anwendungen mit erhöhten Temperaturanforderungen
- 25 mm Dämmdicke: Solide Dämmstärke für viele Standard- und anspruchsvolle Isolieraufgaben
- Flexibel in der Verarbeitung: Passt sich an Rundungen, Kanten und unregelmäßige Bauteile an
- Effiziente Wärmeisolierung: Unterstützt die Reduzierung von Wärmeverlusten und verbessert die Energieeffizienz
- Feuchtebeständig: Geschlossenzellige EPDM-Struktur mit hohem Wasserdampfdiffusionswiderstand
Produktmerkmale und technische Daten
- Dämmdicke: 25 mm
- Material: Geschlossenzelliger EPDM-Dämmstoff
- Ausführung: nicht-klebend
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,037 W/mK bei 10 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK bei 40 °C
- Brandverhalten: D-s3,d0 nach EN 13501-1
- Temperatureinsatzbereich: -50 °C bis +150 °C Dauertemperatur
- Kurzzeitige Temperaturbeständigkeit: Bis +175 °C
- Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ≥ 3000 nach EN 13469
Einsatzbereiche in der Praxis
- Außenisolierungen: Zum Beispiel an Leitungen und Komponenten in Solar, Solarthermie und Wärmepumpen-Anlagen
- Hochtemperaturanwendungen: Für Installationen, bei denen dauerhaft höhere Temperaturen auftreten
- Technische Anlagen: Flächenisolierung sowie Dämmung in Lüftung, Kälte und Klima
- Große Rohrdimensionen: Geeignet für die Dämmung großformatiger Rohrleitungen
- Flansche und Behälter: Anpassungsfähig bei Übergängen und unregelmäßigen Bauteilen
Aufdoppeln, wenn die Rohrisolierung nicht ausreicht
Wenn eine Rohrisolierung aus EPDM die erforderliche Dämmdicke nicht erreicht, können Sie die AEROFLEX Roll (HT) gezielt zum Aufdoppeln nutzen. Das ist ideal, wenn erhöhte Dämmvorgaben eingehalten werden sollen, etwa bei einer 200%-GEG-Isolierung. Durch die Rollenform schneiden Sie nur die Menge zu, die Sie wirklich benötigen, und erweitern die bestehende Isolierung sauber und effizient.
Verarbeitung: so nutzen Sie die Rollenware effizient
- Maßgenau zuschneiden: Sie passen die Matte exakt an Ihr Bauteil an und minimieren Verschnitt
- Komplexe Formen umsetzen: Geeignet für Armaturen, Bögen, Flansche und schwer zugängliche Bereiche
- Flächen dämmen: Ideal, wenn neben Rohren auch Flächen und Bauteile in Anlagen isoliert werden sollen
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €106,23
AEROFLEX HT ROLL (32mm Dämmdicke) ist eine hochflexible Dämmmatte auf EPDM-Basis, die Sie besonders dann überzeugt, wenn es draußen anspruchsvoll wird: Das Material ist UV- und witterungsbeständig, für den Außenbereich geeignet und hält auch hohen Temperaturen zuverlässig stand. Damit ist AEROFLEX HT ROLL die passende Lösung für Isolierungen im Außenbereich und im Hochtemperaturbereich, etwa bei Solar, Solarthermie oder Wärmepumpen-Isolierung.
Als Rollenware lässt sich AEROFLEX HT ROLL passgenau zuschneiden und sauber an Flächen, Kanten und komplexe Geometrien anlegen. Sie können die Matte außerdem ideal zum Aufdoppeln nutzen, wenn die Dämmdicke einer Rohrisolierung nicht ausreicht, zum Beispiel bei einer 200%-GEG-Isolierung.
Ihre Vorteile mit AEROFLEX HT ROLL
- UV- und witterungsbeständig: Geeignet für dauerhafte Anwendungen im Außenbereich
- Hohe Temperaturbeständigkeit: Für Hochtemperatur-Anwendungen bis +150 °C im Dauerbetrieb
- Flexibel und anpassungsfähig: Optimal für komplexe Formen, Flächen und unregelmäßige Anlagenteile
- Effiziente Dämmleistung: Reduziert Wärmeverluste und unterstützt eine energieeffiziente Anlagenführung
- Feuchteschutz: Hoher Wasserdampfdiffusionswiderstand für dauerhaften Schutz vor Korrosion
Produktmerkmale und technische Daten
- Dämmdicke: 32mm
- Material: Geschlossenzelliger EPDM-Dämmstoff
- Ausführung: nicht-klebend
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,037 W/mK bei 10 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK bei 40 °C
- Brandverhalten: D-s3,d0 nach EN 13501-1
- Temperatureinsatzbereich: -50 °C bis +150 °C Dauertemperatur
- Kurzzeitige Temperaturbeständigkeit: Bis +175 °C
- Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ≥ 3000 nach EN 13469
Typische Anwendungen im Außen- und Hochtemperaturbereich
- Isolierungen im Außenbereich: Zum Beispiel bei Solar, Solarthermie und Wärmepumpen
- Hochtemperatur-Isolierungen: Für Leitungen und Komponenten mit erhöhten Temperaturanforderungen
- Technische Anlagen: Flächenisolierung an Anlagen, Lüftung, Kälte und Klima
- Große Rohrdurchmesser: Umhüllung und Dämmung großformatiger Leitungen
- Flansche und Behälter: Saubere Anpassung an unregelmäßige Bauteile und Übergänge
Aufdoppeln von Rohrisolierungen
Wenn eine Rohrisolierung aus EPDM in der vorhandenen Dämmdicke nicht ausreicht, können Sie mit AEROFLEX HT ROLL gezielt aufdoppeln. Das ist besonders hilfreich, wenn höhere Dämmstandards erreicht werden sollen, zum Beispiel bei einer 200%-GEG-Isolierung. Durch die flexible Rollenware schneiden Sie exakt zu und ergänzen die bestehende Isolierung ohne unnötigen Verschnitt.
Verarbeitungshinweise
- Passgenau zuschneiden: Sie schneiden die Rollenware auf die benötigten Maße und reduzieren so Verschnitt
- Für komplexe Geometrien geeignet: Ideal, wenn Rohrbögen, Flansche oder Behälter isoliert werden
- Flächenisolierung umsetzen: Die flexible Matte lässt sich an viele Oberflächen sauber anlegen
Lieferung in 1 - 3 Tagen
EDPM-Kautschukisolierung: UV-resistente Dämmung für Solar und Außenbereich
In der modernen Haus- und Anlagentechnik stoßen herkömmliche Dämmstoffe aufgrund von hohen Vorlauftemperaturen oder dauerhaften Witterungseinflüssen oft an ihre physikalischen Grenzen. Hier bietet EPDM-Zellkautschuk eine technisch notwendige Alternative. Das Material (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) zeichnet sich durch eine vollständig gesättigte Polymerkette aus, die es von Natur aus unempfindlich gegenüber Ozon und UV-Strahlung macht. Dies ist besonders bei der Isolierung von Solarleitungen und Komponenten im Außenbereich entscheidend: Während Standard-Kautschuk unter Sonneneinstrahlung innerhalb kurzer Zeit spröde wird und reißt, bleibt EPDM dauerhaft elastisch.
Effektives Aufdoppeln: Dämmdicke bei Solar- und Wärmepumpenleitungen erhöhen
Ein wesentlicher Einsatzbereich unserer EPDM-Platten ist das Aufdoppeln bestehender Isolierungen. Reicht die Dämmdicke einer bereits installierten Rohrisolierung nicht aus, um die geforderten energetischen Standards zu erfüllen oder Wärmeverluste effektiv zu minimieren, lassen sich die flexiblen Platten passgenau zuschneiden und um das isolierte Rohr wickeln. So lässt sich die Dämmwirkung auch bei komplexen Rohrführungen oder an Armaturen und Flanschen individuell erhöhen.
Neben der thermischen Beständigkeit von bis zu 150 °C wird die Rollenware häufig zur großflächigen Gehäusedämmung von Wärmepumpen oder zur thermischen Trennung an Pufferspeichern eingesetzt. Mit unseren nicht-klebenden EPDM-Platten behalten Sie bei der Montage die volle Kontrolle über die Verbindungstechnik. Für eine dauerhafte und dampfdiffusionsdichte Installation im Hochtemperaturbereich empfiehlt sich die Verwendung eines spezialisierten EPDM-Klebers. Dieser gewährleistet eine kraftschlüssige Verbindung, die auch bei extremen Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit im Außenbereich stabil bleibt. Die geschlossenzellige Materialstruktur verhindert dabei zuverlässig die Aufnahme von Feuchtigkeit und schützt die darunterliegenden Anlagenbauteile effektiv vor Korrosion.
Häufig gestellte Fragen zu EPDM-Isolierung Platte / Rolle
Warum ist EPDM-Zellkautschuk die erste Wahl für Solarthermie-Anlagen?
EPDM ist ein spezialisierter Hochtemperatur-Dämmstoff, der für dauerhafte Betriebstemperaturen von bis zu 150 °C ausgelegt ist. Im Gegensatz zu Standard-Kautschukarten wie NBR bleibt dieses Material bei der hohen Hitzeeinwirkung von Solarkollektoren formstabil und behält seine volle isolierende Wirkung bei. Durch diese thermische Belastbarkeit wird sichergestellt, dass die Dämmung weder schmilzt noch verhärtet, was die Energieeffizienz der gesamten Anlage über die gesamte Lebensdauer sichert und Wartungsaufwand minimiert.
Welchen Vorteil bieten nicht-klebende EPDM-Platten bei der Montage?
Nicht-klebende EPDM-Platten ermöglichen eine hochfeste und dauerhafte Verbindung mittels spezialisiertem Kontaktkleber, die besonders bei extremen Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit stabil bleibt. Während Klebefolien bei dauerhaften Temperaturen über 100 °C an ihre Belastungsgrenzen kommen können, gewährleistet die manuelle Verklebung eine vollflächige, dampfdiffusionsdichte Einheit zwischen dem Material und dem Bauteil. Dies ist besonders im Außenbereich und bei großen Anlagenkomponenten wichtig, um das Eindringen von Feuchtigkeit unter die Dämmung und die damit verbundene Korrosionsgefahr zuverlässig auszuschließen.
Wie kann ich die Dämmdicke einer bestehenden Isolierung mit EPDM-Rollen erhöhen (Aufdoppeln)?
Das Aufdoppeln bezeichnet das nachträgliche Umwickeln einer vorhandenen Rohrisolierung mit passgenau zugeschnittenen EPDM-Platten, um den energetischen Gesamtwert der Dämmung gezielt zu verbessern. Diese Methode bietet sich an, wenn die ursprüngliche Isolierung nicht ausreicht, um Wärmeverluste bei Wärmepumpen oder Solarleitungen effektiv zu minimieren oder wenn geltende energetische Standards nachträglich erfüllt werden müssen. Durch die hohe Flexibilität des EPDM-Zellkautschuks lassen sich die zusätzlichen Schichten auch an schwierigen Stellen wie Rohr-Bögen oder Armaturen lückenlos anbringen und fixieren, wodurch eine deutliche Steigerung der thermischen Performance ohne den kompletten Rückbau der Altdämmung erreicht wird.
Ist EPDM-Isolierung im Außenbereich wirklich dauerhaft UV-beständig?
EPDM besitzt aufgrund seiner chemisch gesättigten Molekülstruktur eine natürliche Resistenz gegenüber UV-Strahlung und Ozon, die das Material vor physikalischer Zersetzung schützt. Im Vergleich zu herkömmlichen Weichschaumstoffen benötigt dieses Material keinen zusätzlichen UV-Schutzanstrich und keine mechanische Ummantelung, um im Freien dauerhaft funktionsfähig zu bleiben. Das Material bleibt auch bei intensiver Sonneneinstrahlung über viele Jahre elastisch und zeigt keine Anzeichen von Versprödung oder Rissbildung, was es zur technisch sichersten Lösung für Solarthermie-Komponenten und Wärmepumpen-Anschlüsse im Freien macht.
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