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Ratgeber
Rohrisolierung: PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im großen Vergleich
Rohrisolierung kaufen, aber welches Material? PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im direkten Vergleich: Alle Eigenschaften, Einsatzbereiche & klare Empfehlungen findest du hier.
Heizungsrohre isolieren: GEG-Vorschriften & Dämmstärken (+ Tabelle)
Die Heizkosten steigen seit Jahren. Trotzdem verschenken viele Haushalte bares Geld, ohne es zu merken. Der Grund: ungedämmte Heizungsrohre in Keller, Dachboden oder unbeheizten Räumen. Was viele Hauseigentümer nicht wissen: Die Isolierung von Heizungsrohren ist längst keine freiwillige Energiesparmaßnahme mehr, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Wer die Vorschriften ignoriert, riskiert nicht nur unnötig hohe Energiekosten, sondern im schlimmsten Fall auch Bußgelder. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Müssen Sie Ihre Heizungsrohre wirklich dämmen? Welche Dämmstärke für Heizungsrohre schreibt das GEG vor? Was bedeuten 50 %, 100 % und 200 % Dämmung? Gibt es Ausnahmen von den Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren? Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen das GEG? Kurz gesagt: Sie erhalten hier alle relevanten Infos zu den aktuellen Isolierung Heizungsrohre Vorschriften nach GEG (Stand 2026) – verständlich erklärt und direkt umsetzbar. Heizleitungen dämmen: GEG-Vorschriften auf einen Blick Heizungsrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden (Pflicht) Grundlage ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) Dämmstärke richtet sich nach Rohrdurchmesser Standard: 100 % Dämmung Reduzierung auf 50 % nur in bestimmten Fällen erlaubt Erhöhung auf 200 % in Sonderfällen erforderlich Nachrüstpflicht gilt auch für Bestandsgebäude Frist: 2 Jahre bei Eigentümerwechsel Einsparpotenzial: bis zu 10 % Heizenergie Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden Fazit vorab: Die Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren sind eindeutig. Gleichzeitig gehört die Umsetzung zu den einfachsten und effektivsten Energiesparmaßnahmen überhaupt. Die gesetzliche Lage: GEG statt EnEV Früher galt die Energieeinsparverordnung (EnEV) – heute regelt alles das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Das GEG ist seit 2020 in Kraft und bündelt mehrere Regelwerke zur Dämmung von Rohrleitungen und Energieeffizienz. Es hat im Jahre 2024 eine umfassende Überarbeitung und Präzisierung erfahren. Für Sie entscheidend: Die Vorschriften zur Rohrleitungsdämmung sind i.d.R. verpflichtend. Auf Ausnahmen vom GEG gehe ich im nächsten Absatz ein. Was hat sich geändert? Das GEG wurde 2024 überarbeitet und gegenüber der Version von 2020 präzisiert. Die grundsätzlichen Anforderungen an die Dämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen bleiben zwar bestehen, wurden jedoch klarer strukturiert und eindeutiger formuliert. So sind die Nachrüstpflichten für ungedämmte Leitungen nun systematischer geregelt und stärker hervorgehoben. Zudem wurden die technischen Anforderungen konkretisiert, etwa durch eindeutigere Bezugswerte für Wärmeleitfähigkeit und Temperatur. Neu bzw. erweitert sind auch detailliertere Vorgaben für die Dämmung von Kälte- und Kaltwasserleitungen mit klar definierten Mindestdicken. Klar ist: Wenn Ihre Heizungsrohre die Anforderungen des GEG 2024 nicht erfüllen, besteht Handlungsbedarf. Bin ich betroffen? Die Nachrüstpflicht nach GEG 2024 Die Dämmung von Heizungsleitungen betrifft auch viele Bestandsgebäude. Wann müssen Heizungsrohre gedämmt werden? Wenn Sie freiliegende Heizungsrohre haben in Keller Dachboden Garage unbeheizten Räumen Ungedämmte Rohre verursachen kontinuierliche Wärmeverluste und erhöhen die Heizkosten massiv (und zwar Jahr für Jahr). Zwei-Jahres-Regel bei Eigentümerwechsel Neue Eigentümer müssen innerhalb von 2 Jahren nachrüsten. Diese Frist beginnt mit dem offiziellen Eigentumsübergang, also in der Regel mit dem Eintrag im Grundbuch. Entscheidend ist dabei nicht der Zustand beim Kauf, sondern der tatsächliche Zustand der Heizungsleitungen zum Zeitpunkt der Übernahme. Das bedeutet: Auch wenn die Immobilie älter ist oder lange unverändert genutzt wurde, müssen die Anforderungen des GEG nachträglich erfüllt werden. In der Praxis wird diese Pflicht häufig im Rahmen von Sanierungen oder Modernisierungen umgesetzt, etwa wenn ohnehin Arbeiten im Keller oder an der Heizungsanlage stattfinden. Wichtig ist jedoch: Die Nachrüstungspflicht besteht unabhängig davon, ob weitere Maßnahmen geplant sind oder nicht. Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Beim Kauf eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren sind die Heizungsrohre im Keller oft ungedämmt. In diesem Fall sind Sie verpflichtet, die Dämmung innerhalb von zwei Jahren nachzurüsten (auch dann, wenn die Heizungsanlage selbst noch funktioniert und nicht ausgetauscht wird). Ausnahmen: Selbstnutzer seit vor 2002 technisch nicht möglich wirtschaftlich nachweislich unzumutbar Diese Ausnahmen sind im GEG klar definiert, werden in der Praxis jedoch häufig missverstanden. Die wichtigste Ausnahme betrifft Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die ihre Immobilie mindestens seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnen. Diese sogenannten „Alteigentümer“ sind von der Nachrüstpflicht ausgenommen – allerdings nur so lange, wie kein Eigentümerwechsel stattfindet. Sobald die Immobilie verkauft oder vererbt wird, greift die Pflicht für den neuen Eigentümer vollständig. Auch technische Einschränkungen können eine Ausnahme rechtfertigen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Leitungen vollständig in Bauteilen liegen und nicht ohne erheblichen baulichen Aufwand zugänglich gemacht werden können. In solchen Situationen muss die Dämmung zumindest soweit umgesetzt werden, wie es technisch möglich ist. Die wirtschaftliche Unzumutbarkeit ist die seltenste Ausnahme und muss im Zweifel nachgewiesen werden. Sie liegt nur dann vor, wenn die Kosten der Maßnahme in keinem angemessenen Verhältnis zur zu erwartenden Energieeinsparung stehen. In der Praxis ist das bei der Rohrdämmung jedoch kaum der Fall, da sie vergleichsweise günstig ist und sich schnell amortisiert. Ein wichtiger Punkt: Die Beurteilung dieser Ausnahmen erfolgt nicht pauschal, sondern immer im Einzelfall. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, einen Energieberater oder Fachbetrieb einzubeziehen, um die Situation korrekt einzuschätzen und rechtssicher zu dokumentieren. Die GEG-Dämmtabelle: Alle Maße im Überblick Die Dämmstärke von Heizungsrohren hängt ab von Rohrdurchmesser und Wärmeleitfähigkeit. Alle Werte zu warmgehenden Leitungen (z.B. Heizungsrohre, Wärmepumpen und Solar) gelten für eine Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/mK bei 40°C und entsprechen den folgenden Anforderungen der GEG Rohrdämmung Tabelle. 100 % Dämmung Die Dämmstärke entspricht dem Rohrdurchmesser (sogenannte GEG 100 Dämmung bei Rohrleitungen). Das bedeutet: Hat ein Heizungsrohr einen Durchmesser von 28 mm, muss die Dämmung ebenfalls 28 mm stark sein (bei WLG 0,035 W/mK bei 40°C). Diese Regel gilt als Standardfall im GEG und kommt immer dann zur Anwendung, wenn Heizungs- oder Warmwasserleitungen durch unbeheizte Bereiche führen. Ziel ist es, Wärmeverluste möglichst vollständig zu vermeiden und die Energie effizient im System zu halten. Beispiel: Ein freiliegendes Heizungsrohr im unbeheizten Keller muss mit 100 % gedämmt werden, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. 50 % Dämmung Eine reduzierte Dämmstärke von 50 % ist dann zulässig, wenn die Wärmeverluste geringer sind oder bauliche Gegebenheiten eine vollständige Dämmung erschweren. Das betrifft insbesondere Leitungen in Bauteilen zwischen beheizten Räumen verschiedener Nutzer sowie typische Einbausituationen wie Wand- und Deckendurchbrüche (Abschottungsbereiche). Auch im Kreuzungsbereich von Leitungen, an Leitungsverbindungsstellen, an zentralen Leitungsverteilern und an Armaturen ist eine 50 %-Dämmung nach GEG ausreichend. Wichtig ist, dass diese Reduzierung nur in klar definierten Fällen erlaubt ist und nicht pauschal angewendet werden darf. Ziel bleibt auch hier, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten, ohne die bauliche Funktion oder Zugänglichkeit der Installation einzuschränken. Beispiel: Ein Heizungsrohr, das durch eine Geschossdecke geführt wird oder sich in der Wand zwischen zwei separaten Wohnungen befindet, darf mit 50 % des Rohrdurchmessers isoliert werden. 200 % Dämmung Die 200 %-Dämmung nach GEG ist immer dann erforderlich, wenn Leitungen besonders hohen Wärmeverlusten ausgesetzt sind. Das gilt vor allem für Heizungs- und Warmwasserleitungen, die an Außenluft grenzen oder sich in sehr kalten, unbeheizten Bereichen befinden. Typische Anwendungsfälle sind frei belüftete Tiefgaragen sowie nicht beheizte, ungedämmte Dachräume, in denen die Umgebungstemperaturen deutlich unter denen im Gebäude liegen. In diesen Situationen wird die Dämmstärke auf das Doppelte des Rohrdurchmessers erhöht, um die Wärmeverluste effektiv zu minimieren und ein Auskühlen der Leitungen zu verhindern. Diese Vorgabe ist besonders wichtig für die Energieeffizienz, aber auch für den sicheren Betrieb der Anlage. Beispiel: Eine Heizungsleitung auf einem ungedämmten Dachboden oder in einer offenen Tiefgarage muss mit 200 % Dämmstärke ausgeführt werden, da sie starkem Wärmeverlust durch kalte Umgebungsluft ausgesetzt ist. Tabelle: Dämmstärken nach GEG 2024 Rohrdurchmesser 100 % Dämmung 50 % Dämmung 200 % Dämmung bis 22 mm mind. 20 mm mind. 10 mm mind. 40 mm 22–35 mm mind. 30 mm mind. 15 mm mind. 60 mm 35–100 mm = mind. Rohr-Innendurchmesser = halber Rohrdurchmesser = doppelter Rohrdurchmesser über 100 mm mind. 100 mm mind. 50 mm mind. 200 mm Schon gewusst? Bei uns im Shop finden Sie spielend leicht die richtige Rohrisolierung für Ihre GEG-Anforderungen. Wählen Sie dazu das gewünschte Produkt aus, wie z.B. selbstklebende Kautschuk-Rohrisolierung von Kaiflex, selbstklebende Steinwolle-Rohrschalen von IMAT oder angeschlitzte PE-Rohrdämmung von NMC Die GEG-Konformität finden Sie in der Regel hinter der Variantenbezeichnung und in den technischen Daten der ausgewählten Variante. Wirtschaftlichkeit: Kosten vs. Ersparnis Kosten Die Dämmung von Heizungsrohren zählt zu den wenigen Maßnahmen im Gebäudebereich, die sich schnell und zuverlässig rechnen. Im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungen sind sowohl der Aufwand als auch die Investitionskosten überschaubar – bei gleichzeitig spürbarem Einsparpotenzial. Mit diesen Preisen können Sie rechnen: Material: 1,50–10 €/m (je nach Isoliermaterial) Montage durch Fachmann (optional): 10–25 €/m Die tatsächlichen Kosten hängen vor allem von der Länge und Zugänglichkeit der Rohrleitungen sowie vom gewählten Dämmmaterial ab. Einfache PE-Dämmungen sind deutlich günstiger als hochwertige Kautschukisolierung, die dafür eine bessere Dämmwirkung und höhere Flexibilität bietet. Den preislichen Mittelweg stellen Rohrschalen aus Mineralwolle dar, die allerdings eine lückenlose Alu-Kaschierung benötigen. In der Praxis liegen die Gesamtkosten der Heizungsrohr-Isolierung für ein Einfamilienhaus häufig im Bereich von wenigen hundert Euro, insbesondere dann, wenn die Dämmung in Eigenleistung umgesetzt wird. Bei schwer zugänglichen Leitungen oder komplexeren Installationen können die Kosten durch den Einsatz eines Fachbetriebs entsprechend höher ausfallen. Einsparung bis zu 10 % Heizkosten-Ersparnis jährlich durch bessere Wärmedämmung und weniger Energieverlust Ungedämmte Heizungsrohre geben kontinuierlich Wärme an ihre Umgebung ab, besonders in unbeheizten Bereichen wie Keller oder Dachboden. Diese Verluste summieren sich über die Heizperiode und führen dazu, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Durch eine fachgerechte Dämmung bleibt die Wärme im System, wird effizienter zu den Heizkörpern transportiert und steht dort schneller zur Verfügung. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern verbessert auch das gesamte Heizverhalten. Kosten-Beispiel aus der Praxis Bei jährlichen Heizkosten von 2.000 € können durch die Dämmung der Heizungsrohre rund 200 € pro Jahr eingespart werden. Bei Investitionskosten von etwa 500 € amortisiert sich die Maßnahme somit bereits nach rund zweieinhalb Jahren. Wird die Dämmung selbst durchgeführt und kostengünstiges Material (z.B. PE-Rohrisolierung) verwendet, kann sich die Investition sogar schon nach einer einzigen Heizperiode bezahlt machen. Förderung Die Dämmung von Rohrleitungen wird selten als Einzelmaßnahme gefördert, kann jedoch im Rahmen umfassender energetischer Sanierungen berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen an der Heizungsanlage oder der Gebäudehülle. Unabhängig davon können die Kosten für die Montage durch einen Fachbetrieb in vielen Fällen steuerlich geltend gemacht werden. Das reduziert die effektive Investition zusätzlich und verbessert die Wirtschaftlichkeit weiter. Fazit Die Dämmung von Heizungsrohren ist eine gesetzlich vorgeschriebene und gleichzeitig sehr wirtschaftliche Maßnahme. Das GEG gibt klare Vorgaben für die Dämmung von Rohrleitungen nach GEG vor, die sich in der Praxis gut umsetzen lassen. Wer korrekt dämmt, reduziert Energieverluste, senkt Kosten und erfüllt gesetzliche Anforderungen.
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PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut
PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut besteht aus Polyethylen-Schaumstoff mit robuster Außenbeschichtung. Sie wird im Sanitärbereich zur Isolierung von Heizungs-, Warmwasser- und Kaltwasserleitungen eingesetzt.
Die Schutzhaut bewahrt die Isolierung vor Beschädigungen und Verschmutzung. Die PE-Rohrisolierung reduziert Wärmeverluste und schützt kaltgehende Rohre vor Schwitzwasser.
Diese Ausführung mit Schutzhaut eignet sich für Installationen mit erhöhter mechanischer Belastung.
6 Produkte
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Ab €0,84
Die CLIMAFLEX naturefoam stabil Rohrisolierung mit 9 mm Dämmstärke ist die ideale Lösung für Installationen, bei denen nur wenig Platz zur Verfügung steht, aber dennoch zuverlässiger Schutz vor Energieverlusten und Beschädigung gefordert ist.
Merkmale auf einen Blick
- Dünne Dämmstärke von 9 mm für enge Installationszonen
- Robuste Außenhaut schützt vor Baustellenbelastung
- Grunddämmung für Heizungs- und Sanitärleitungen
- Gefertigt aus NMC Naturefoam® mit 50 % biobasierten Rohstoffen
- Klimafreundliche, CO₂-neutrale Produktion
- Gute Schalldämpfung und GEG-konform
Technische Eckdaten
- Dämmstärke: 9 mm
- Länge: 1 m
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK (bei 0 °C)
- Temperaturbeständig von 0 °C bis +100 °C
- Brandverhalten: Euroklasse E
Geeignet für
- Installationen mit wenig Platz oder geringer Dämmanforderung
- Nachrüstung bestehender Leitungen
- Sanitär- und Heizsysteme mit Standarddämmbedarf
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €1,12
Die CLIMAFLEX naturefoam stabil Dämmung mit 13 mm Stärke ist die kompakte Lösung für effiziente Leitungsdämmung bei begrenztem Platzangebot. Trotz der schlanken Bauweise bietet sie zuverlässigen Wärmeschutz und trägt aktiv zur Reduktion von Energieverlusten in Heizungs- und Sanitärinstallationen bei.
Eigenschaften im Überblick
- Kompakte Dämmstärke von 13 mm – ideal bei beengten Platzverhältnissen
- Schützt effektiv vor Wärmeverlusten und mechanischer Beschädigung
- Aus umweltfreundlichem NMC Naturefoam® (mind. 50 % biobasiert)
- Schallmindernde Wirkung zur Reduzierung von Rohrgeräuschen
- Robuste, rote Außenhaut – widerstandsfähig und langlebig
- GEG- und DIN-konforme Ausführung
Technische Details
- Dämmstärke: 13 mm
- Länge: 1 m
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK (bei 0 °C)
- Temperatureinsatz: 0 °C bis +100 °C
- Brandklasse: Euroklasse E (EN 13501-1)
Einsatzbereiche
- Sanitär- und Heizungsrohre in engen Schächten
- Installationen mit begrenztem Raum
- Altbausanierungen und Nachrüstungen
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €2,04
Mit 20 mm Dämmstärke bietet CLIMAFLEX naturefoam stabil eine ausgewogene Kombination aus starker Wärmedämmung, zuverlässigem Schallschutz und robuster Bauweise. Diese Variante ist ideal für Standardanwendungen im Neubau und in der energetischen Sanierung.
Produktvorteile
- Effiziente Wärmedämmung durch 20 mm starke Isolierung
- Stabile, schlagfeste Außenhaut für anspruchsvolle Baustellen
- Reduktion von Wärmeverlusten und Fließgeräuschen
- Aus nachhaltigem NMC Naturefoam® gefertigt (mind. 50 % biobasiert)
- Klimaneutraler Herstellungsprozess
- Konform mit GEG und DIN 1988-200
Technische Daten
- Dämmstärke: 20 mm
- Länge: 1 m
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK (bei 0 °C)
- Temperaturbereich: 0 °C bis +100 °C
- Brandverhalten: Euroklasse E
Typische Einsatzbereiche
- Heiz- und Sanitärsysteme im Wohn- und Gewerbebau
- Dämmung gemäß GEG-Vorgaben
- Standardinstallationen mit erhöhtem Effizienzanspruch
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €3,72
CLIMAFLEX naturefoam stabil in der Dämmstärke 25 mm bietet höchste Dämmleistung für energieeffiziente Installationen im Heizungs- und Sanitärbereich. Die besonders starke Isolierung eignet sich ideal für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen maximale Energieeinsparung und mechanischer Schutz gefragt sind – dauerhaft und nachhaltig.
Vorteile auf einen Blick
- Sehr hohe Dämmwirkung durch 25 mm starke Isolierschicht
- Robuste rote Schutzhaut für optimalen Schutz bei der Verarbeitung
- Beste Energieeffizienz: Reduktion der Wärmeverluste um bis zu 80 %
- Aus NMC Naturefoam® mit mindestens 50 % nachwachsenden Rohstoffen
- Schalldämmend: Dämpft wirkungsvoll Fließ- und Knackgeräusche
- CO₂-neutral produziert für umweltbewusstes Bauen
- Erfüllt die Anforderungen nach GEG und DIN 1988-200
Technische Daten
- Dämmstärke: 25 mm
- Länge: 1 m
- Material: Geschlossenzelliger PE-Schaum mit reißfester Außenhaut
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Temperatureinsatzbereich: 0 °C bis +100 °C
- Brandverhalten: Euroklasse E nach EN 13501-1
- Farbe: Rot
Einsatzbereiche
- Heizungsleitungen mit erhöhtem Dämmstandard
- Sanitärinstallationen mit Anforderung an Kälte- und Schallschutz
- Effizienzhaus-Projekte und Sanierungen gemäß GEG
Nachhaltig. Sicher. Zukunftsfähig.
Die Variante mit 25 mm Dämmstärke kombiniert höchste Isolierleistung mit verantwortungsvoller Materialwahl. Durch den Einsatz von NMC Naturefoam® entscheidest du dich für eine klimaschonende Lösung, die den Ansprüchen moderner Gebäudetechnik gerecht wird.
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €4,37
Der CLIMAFLEX basic stabil 6mm rot ist ein strapazierfähiger Schutz- und Isolierschlauch für die professionelle Rohrinstallation. Er wird überall dort eingesetzt, wo Rohrleitungen im Estrich oder unter Putz zuverlässig vor Feuchtigkeit, aggressiven Baustoffen und mechanischen Belastungen geschützt werden sollen. Für kaltgehende Trinkwasserleitungen bietet der Schlauch zusätzlich eine wirkungsvolle Isolation, um Wärmeübertragungen zu reduzieren und damit Tauwasserbildung sowie korrosionsfördernde Einflüsse zu minimieren.
Wesentliche Eigenschaften
- Schutz von verlegten Rohrleitungen: geeignet für Estrich- und Unterputzbereiche
- Isolation für kaltgehende Trinkwasserleitungen: verringert Übertragungswärme
- Robuste, reißfeste Außenhaut für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit auf der Baustelle
- Geschlossenzellige Struktur: unterstützt den Schutz vor Feuchtigkeit
- Farbe: rot
- Isolierstärke: 6 mm
Werkstoff und Ausführung
- Rundextrudierter, geschlossenzelliger Polyethylenschaum
- Co-extrudierte PE-Folie als widerstandsfähige Außenschicht
- Markenprodukt von NMC: Systembezeichnung CLIMAFLEX® STABIL
Typische Anwendungsbereiche
- Rohrleitungen im Estrich: Schutz vor Baustoffen, Feuchtigkeit und Druckbeanspruchung
- Unterputzinstallationen: zusätzliche Abschirmung gegen äußere Einwirkungen
- Kaltwasserleitungen: Reduzierung von Tauwasser und Schutz vor unerwünschter Erwärmung
Normen, Klassifizierung und Temperaturbereich
- Temperatureinsatzbereich: 0 bis 100 °C
- Für Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200: ohne Anforderung nach GEG
- Brandverhalten: Euroklasse E nach EN 13501-1
Technische Kennwerte
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK bei 40 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,053 W/mK bei 90 °C
Lieferumfang
- 1 Schutz- und Isolierschlauch: gerollt
- Länge: 10 m
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €4,37
CLIMAFLEX basic stabil x6mm blau ist ein widerstandsfähiger Schutz- und Isolierschlauch, der Rohrleitungen in der Bauinstallation zuverlässig absichert. Besonders bei Leitungen, die im Estrich oder unter Putz geführt werden, bietet er eine wirksame Barriere gegen Feuchtigkeit, aggressive Baustoffe und mechanische Beanspruchung. Gleichzeitig unterstützt die Dämmung kaltgehender Trinkwasserleitungen dabei, unerwünschte Erwärmung zu vermindern und Tauwasser sowie korrosionsbegünstigende Einflüsse zu reduzieren.
Produktmerkmale im Überblick
- Schutzschlauch für Rohrleitungen im Estrich und unter Putz
- Geeignet zur Dämmung von Kaltwasser- und Trinkwasserleitungen
- Robuste, reißfeste Außenhaut für erhöhte Widerstandsfähigkeit
- Geschlossenzellige Ausführung: unterstützt den Schutz vor Feuchtigkeit
- Farbe: blau
- Isolierstärke: 6 mm
Material und Aufbau
- Rundextrudierter, geschlossenzelliger Polyethylenschaum
- Co-extrudierte PE-Folie als strapazierfähige Außenschicht
- Markenqualität von NMC: CLIMAFLEX® STABIL
Anwendung und Nutzen
Der CLIMAFLEX basic stabil x6mm blau wird eingesetzt, wenn verlegte Rohrleitungen dauerhaft gegen Baustellenbedingungen abgeschirmt werden sollen. In Wand- und Bodenaufbauten trägt der Schlauch dazu bei, die Leitung vor äußeren Einwirkungen zu schützen. Bei kaltgehenden Trinkwasserleitungen kann die Isolierung zusätzlich helfen, Wärmeübertragung zu begrenzen und die Entstehung von Tauwasser zu verringern.
Normen und Einsatzgrenzen
- Temperatureinsatzbereich: 0 bis 100 °C
- Für Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200: ohne Anforderung nach GEG
- Brandverhalten: Euroklasse E nach EN 13501-1
Technische Kennwerte
- Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/mK bei 0 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/mK bei 40 °C
- Wärmeleitfähigkeit: 0,053 W/mK bei 90 °C
Lieferumfang
- 1 Isolierschlauch, gerollt
- Länge: 10 m
Lieferung in 1 - 3 Tagen
PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut für robuste Sanitärinstallationen
Die PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut ist für Sanitär- und Heizungsinstallationen konzipiert, bei denen die Dämmung zusätzlichen äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Sie eignet sich für Heizungsrohre, Warmwasserleitungen und Kaltwasserleitungen in Bereichen mit höherer Beanspruchung.
Die aufgebrachte Schutzhaut macht die Oberfläche widerstandsfähiger gegenüber Druck, Reibung und leichten mechanischen Belastungen. Dadurch bleibt die PE-Isolierung länger intakt, auch wenn sie offen verlegt ist oder regelmäßig berührt wird. Gleichzeitig erleichtert die glatte Oberfläche die Reinigung. Der Polyethylen-Schaum übernimmt die eigentliche Dämmfunktion.
Bei warmwasserführenden Leitungen reduziert die PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut Wärmeverluste, bei kaltgehenden Rohren wirkt sie als Schwitzwasserisolierung und schützt angrenzende Bauteile vor Feuchtigkeit.
PE-Rohrisolierungen mit Schutzhaut werden häufig in Technikräumen, Kellern oder sichtbaren Installationsbereichen eingesetzt. Sie bieten eine preisgünstige Dämmung mit zusätzlicher Alltagstauglichkeit, ohne den Aufwand höherwertiger Speziallösungen. Diese PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut ist die richtige Wahl, wenn Sie eine wirtschaftliche Sanitär-Isolierung suchen, die zugleich robuster und langlebiger ausgeführt ist.
Häufig gestellte Fragen zu PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut
Warum benötigt man PE-Isolierung mit Schutzhaut?
PE-Rohrisolierung mit Schutzhaut schützt den empfindlichen Dämmschaum vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Verschmutzung und mechanischem Abrieb.
Bei Unterputz-Installationen verhindert die robuste Außenhaut chemische Reaktionen mit Baustoffen wie Putz oder Estrich. Bei freiliegenden Leitungen bietet sie neben Schutz vor Beschädigung auch eine ansprechende Optik und ermöglicht eine einfache Reinigung.
Ist die Schutzhaut dampfdicht?
Die Schutzhaut erhöht den Widerstand gegen Wasserdampfdiffusion deutlich. Dies ist besonders bei Kaltwasserleitungen wichtig, um die Bildung von Korrosion durch Kondensat (Schwitzwasser) zu vermeiden. Sie bietet somit einen doppelten Schutz für die Langlebigkeit der Rohrsubstanz.
Was bedeuten die Farben Rot und Blau bei der Schutzhaut?
Die farbige Schutzhaut dient der einfachen Kennzeichnung von Rohrleitungen: Rot wird klassisch für den Vorlauf (Warmwasser) und Blau für den Rücklauf oder Kaltwasserleitungen verwendet.
Dies erleichtert die Orientierung bei der Montage und spätere Wartungsarbeiten im System erheblich.
Wie werden die Stoßstellen bei PE-Isolierung mit Schutzhaut fachgerecht abgedichtet?
Stoßstellen und Schnitte bei PE-Isolierung mit Schutzhaut müssen lückenlos mit passendem Klebeband abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Baustoffen zu verhindern.
Für die professionelle Versiegelung der PE-Rohrisolierung mit Außenhaut empfehlen wir das robuste Climaflex Stabil Tape. Alternativ bietet das PVC-Klebeband (Insul Tape) eine besonders flexible Lösung für Rundungen und schwer zugängliche Stellen, um die Dampfdichtheit des Systems und den Korrosionsschutz dauerhaft zu gewährleisten.
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