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Rohrisolierung: PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im großen Vergleich
Rohrisolierung kaufen, aber welches Material? PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im direkten Vergleich: Alle Eigenschaften, Einsatzbereiche & klare Empfehlungen findest du hier.
Heizungsrohre isolieren: GEG-Vorschriften & Dämmstärken (+ Tabelle)
Die Heizkosten steigen seit Jahren. Trotzdem verschenken viele Haushalte bares Geld, ohne es zu merken. Der Grund: ungedämmte Heizungsrohre in Keller, Dachboden oder unbeheizten Räumen. Was viele Hauseigentümer nicht wissen: Die Isolierung von Heizungsrohren ist längst keine freiwillige Energiesparmaßnahme mehr, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Wer die Vorschriften ignoriert, riskiert nicht nur unnötig hohe Energiekosten, sondern im schlimmsten Fall auch Bußgelder. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Müssen Sie Ihre Heizungsrohre wirklich dämmen? Welche Dämmstärke für Heizungsrohre schreibt das GEG vor? Was bedeuten 50 %, 100 % und 200 % Dämmung? Gibt es Ausnahmen von den Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren? Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen das GEG? Kurz gesagt: Sie erhalten hier alle relevanten Infos zu den aktuellen Isolierung Heizungsrohre Vorschriften nach GEG (Stand 2026) – verständlich erklärt und direkt umsetzbar. Heizleitungen dämmen: GEG-Vorschriften auf einen Blick Heizungsrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden (Pflicht) Grundlage ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) Dämmstärke richtet sich nach Rohrdurchmesser Standard: 100 % Dämmung Reduzierung auf 50 % nur in bestimmten Fällen erlaubt Erhöhung auf 200 % in Sonderfällen erforderlich Nachrüstpflicht gilt auch für Bestandsgebäude Frist: 2 Jahre bei Eigentümerwechsel Einsparpotenzial: bis zu 10 % Heizenergie Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden Fazit vorab: Die Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren sind eindeutig. Gleichzeitig gehört die Umsetzung zu den einfachsten und effektivsten Energiesparmaßnahmen überhaupt. Die gesetzliche Lage: GEG statt EnEV Früher galt die Energieeinsparverordnung (EnEV) – heute regelt alles das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Das GEG ist seit 2020 in Kraft und bündelt mehrere Regelwerke zur Dämmung von Rohrleitungen und Energieeffizienz. Es hat im Jahre 2024 eine umfassende Überarbeitung und Präzisierung erfahren. Für Sie entscheidend: Die Vorschriften zur Rohrleitungsdämmung sind i.d.R. verpflichtend. Auf Ausnahmen vom GEG gehe ich im nächsten Absatz ein. Was hat sich geändert? Das GEG wurde 2024 überarbeitet und gegenüber der Version von 2020 präzisiert. Die grundsätzlichen Anforderungen an die Dämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen bleiben zwar bestehen, wurden jedoch klarer strukturiert und eindeutiger formuliert. So sind die Nachrüstpflichten für ungedämmte Leitungen nun systematischer geregelt und stärker hervorgehoben. Zudem wurden die technischen Anforderungen konkretisiert, etwa durch eindeutigere Bezugswerte für Wärmeleitfähigkeit und Temperatur. Neu bzw. erweitert sind auch detailliertere Vorgaben für die Dämmung von Kälte- und Kaltwasserleitungen mit klar definierten Mindestdicken. Klar ist: Wenn Ihre Heizungsrohre die Anforderungen des GEG 2024 nicht erfüllen, besteht Handlungsbedarf. Bin ich betroffen? Die Nachrüstpflicht nach GEG 2024 Die Dämmung von Heizungsleitungen betrifft auch viele Bestandsgebäude. Wann müssen Heizungsrohre gedämmt werden? Wenn Sie freiliegende Heizungsrohre haben in Keller Dachboden Garage unbeheizten Räumen Ungedämmte Rohre verursachen kontinuierliche Wärmeverluste und erhöhen die Heizkosten massiv (und zwar Jahr für Jahr). Zwei-Jahres-Regel bei Eigentümerwechsel Neue Eigentümer müssen innerhalb von 2 Jahren nachrüsten. Diese Frist beginnt mit dem offiziellen Eigentumsübergang, also in der Regel mit dem Eintrag im Grundbuch. Entscheidend ist dabei nicht der Zustand beim Kauf, sondern der tatsächliche Zustand der Heizungsleitungen zum Zeitpunkt der Übernahme. Das bedeutet: Auch wenn die Immobilie älter ist oder lange unverändert genutzt wurde, müssen die Anforderungen des GEG nachträglich erfüllt werden. In der Praxis wird diese Pflicht häufig im Rahmen von Sanierungen oder Modernisierungen umgesetzt, etwa wenn ohnehin Arbeiten im Keller oder an der Heizungsanlage stattfinden. Wichtig ist jedoch: Die Nachrüstungspflicht besteht unabhängig davon, ob weitere Maßnahmen geplant sind oder nicht. Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Beim Kauf eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren sind die Heizungsrohre im Keller oft ungedämmt. In diesem Fall sind Sie verpflichtet, die Dämmung innerhalb von zwei Jahren nachzurüsten (auch dann, wenn die Heizungsanlage selbst noch funktioniert und nicht ausgetauscht wird). Ausnahmen: Selbstnutzer seit vor 2002 technisch nicht möglich wirtschaftlich nachweislich unzumutbar Diese Ausnahmen sind im GEG klar definiert, werden in der Praxis jedoch häufig missverstanden. Die wichtigste Ausnahme betrifft Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die ihre Immobilie mindestens seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnen. Diese sogenannten „Alteigentümer“ sind von der Nachrüstpflicht ausgenommen – allerdings nur so lange, wie kein Eigentümerwechsel stattfindet. Sobald die Immobilie verkauft oder vererbt wird, greift die Pflicht für den neuen Eigentümer vollständig. Auch technische Einschränkungen können eine Ausnahme rechtfertigen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Leitungen vollständig in Bauteilen liegen und nicht ohne erheblichen baulichen Aufwand zugänglich gemacht werden können. In solchen Situationen muss die Dämmung zumindest soweit umgesetzt werden, wie es technisch möglich ist. Die wirtschaftliche Unzumutbarkeit ist die seltenste Ausnahme und muss im Zweifel nachgewiesen werden. Sie liegt nur dann vor, wenn die Kosten der Maßnahme in keinem angemessenen Verhältnis zur zu erwartenden Energieeinsparung stehen. In der Praxis ist das bei der Rohrdämmung jedoch kaum der Fall, da sie vergleichsweise günstig ist und sich schnell amortisiert. Ein wichtiger Punkt: Die Beurteilung dieser Ausnahmen erfolgt nicht pauschal, sondern immer im Einzelfall. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, einen Energieberater oder Fachbetrieb einzubeziehen, um die Situation korrekt einzuschätzen und rechtssicher zu dokumentieren. Die GEG-Dämmtabelle: Alle Maße im Überblick Die Dämmstärke von Heizungsrohren hängt ab von Rohrdurchmesser und Wärmeleitfähigkeit. Alle Werte zu warmgehenden Leitungen (z.B. Heizungsrohre, Wärmepumpen und Solar) gelten für eine Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/mK bei 40°C und entsprechen den folgenden Anforderungen der GEG Rohrdämmung Tabelle. 100 % Dämmung Die Dämmstärke entspricht dem Rohrdurchmesser (sogenannte GEG 100 Dämmung bei Rohrleitungen). Das bedeutet: Hat ein Heizungsrohr einen Durchmesser von 28 mm, muss die Dämmung ebenfalls 28 mm stark sein (bei WLG 0,035 W/mK bei 40°C). Diese Regel gilt als Standardfall im GEG und kommt immer dann zur Anwendung, wenn Heizungs- oder Warmwasserleitungen durch unbeheizte Bereiche führen. Ziel ist es, Wärmeverluste möglichst vollständig zu vermeiden und die Energie effizient im System zu halten. Beispiel: Ein freiliegendes Heizungsrohr im unbeheizten Keller muss mit 100 % gedämmt werden, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. 50 % Dämmung Eine reduzierte Dämmstärke von 50 % ist dann zulässig, wenn die Wärmeverluste geringer sind oder bauliche Gegebenheiten eine vollständige Dämmung erschweren. Das betrifft insbesondere Leitungen in Bauteilen zwischen beheizten Räumen verschiedener Nutzer sowie typische Einbausituationen wie Wand- und Deckendurchbrüche (Abschottungsbereiche). Auch im Kreuzungsbereich von Leitungen, an Leitungsverbindungsstellen, an zentralen Leitungsverteilern und an Armaturen ist eine 50 %-Dämmung nach GEG ausreichend. Wichtig ist, dass diese Reduzierung nur in klar definierten Fällen erlaubt ist und nicht pauschal angewendet werden darf. Ziel bleibt auch hier, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten, ohne die bauliche Funktion oder Zugänglichkeit der Installation einzuschränken. Beispiel: Ein Heizungsrohr, das durch eine Geschossdecke geführt wird oder sich in der Wand zwischen zwei separaten Wohnungen befindet, darf mit 50 % des Rohrdurchmessers isoliert werden. 200 % Dämmung Die 200 %-Dämmung nach GEG ist immer dann erforderlich, wenn Leitungen besonders hohen Wärmeverlusten ausgesetzt sind. Das gilt vor allem für Heizungs- und Warmwasserleitungen, die an Außenluft grenzen oder sich in sehr kalten, unbeheizten Bereichen befinden. Typische Anwendungsfälle sind frei belüftete Tiefgaragen sowie nicht beheizte, ungedämmte Dachräume, in denen die Umgebungstemperaturen deutlich unter denen im Gebäude liegen. In diesen Situationen wird die Dämmstärke auf das Doppelte des Rohrdurchmessers erhöht, um die Wärmeverluste effektiv zu minimieren und ein Auskühlen der Leitungen zu verhindern. Diese Vorgabe ist besonders wichtig für die Energieeffizienz, aber auch für den sicheren Betrieb der Anlage. Beispiel: Eine Heizungsleitung auf einem ungedämmten Dachboden oder in einer offenen Tiefgarage muss mit 200 % Dämmstärke ausgeführt werden, da sie starkem Wärmeverlust durch kalte Umgebungsluft ausgesetzt ist. Tabelle: Dämmstärken nach GEG 2024 Rohrdurchmesser 100 % Dämmung 50 % Dämmung 200 % Dämmung bis 22 mm mind. 20 mm mind. 10 mm mind. 40 mm 22–35 mm mind. 30 mm mind. 15 mm mind. 60 mm 35–100 mm = mind. Rohr-Innendurchmesser = halber Rohrdurchmesser = doppelter Rohrdurchmesser über 100 mm mind. 100 mm mind. 50 mm mind. 200 mm Schon gewusst? Bei uns im Shop finden Sie spielend leicht die richtige Rohrisolierung für Ihre GEG-Anforderungen. Wählen Sie dazu das gewünschte Produkt aus, wie z.B. selbstklebende Kautschuk-Rohrisolierung von Kaiflex, selbstklebende Steinwolle-Rohrschalen von IMAT oder angeschlitzte PE-Rohrdämmung von NMC Die GEG-Konformität finden Sie in der Regel hinter der Variantenbezeichnung und in den technischen Daten der ausgewählten Variante. Wirtschaftlichkeit: Kosten vs. Ersparnis Kosten Die Dämmung von Heizungsrohren zählt zu den wenigen Maßnahmen im Gebäudebereich, die sich schnell und zuverlässig rechnen. Im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungen sind sowohl der Aufwand als auch die Investitionskosten überschaubar – bei gleichzeitig spürbarem Einsparpotenzial. Mit diesen Preisen können Sie rechnen: Material: 1,50–10 €/m (je nach Isoliermaterial) Montage durch Fachmann (optional): 10–25 €/m Die tatsächlichen Kosten hängen vor allem von der Länge und Zugänglichkeit der Rohrleitungen sowie vom gewählten Dämmmaterial ab. Einfache PE-Dämmungen sind deutlich günstiger als hochwertige Kautschukisolierung, die dafür eine bessere Dämmwirkung und höhere Flexibilität bietet. Den preislichen Mittelweg stellen Rohrschalen aus Mineralwolle dar, die allerdings eine lückenlose Alu-Kaschierung benötigen. In der Praxis liegen die Gesamtkosten der Heizungsrohr-Isolierung für ein Einfamilienhaus häufig im Bereich von wenigen hundert Euro, insbesondere dann, wenn die Dämmung in Eigenleistung umgesetzt wird. Bei schwer zugänglichen Leitungen oder komplexeren Installationen können die Kosten durch den Einsatz eines Fachbetriebs entsprechend höher ausfallen. Einsparung bis zu 10 % Heizkosten-Ersparnis jährlich durch bessere Wärmedämmung und weniger Energieverlust Ungedämmte Heizungsrohre geben kontinuierlich Wärme an ihre Umgebung ab, besonders in unbeheizten Bereichen wie Keller oder Dachboden. Diese Verluste summieren sich über die Heizperiode und führen dazu, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Durch eine fachgerechte Dämmung bleibt die Wärme im System, wird effizienter zu den Heizkörpern transportiert und steht dort schneller zur Verfügung. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern verbessert auch das gesamte Heizverhalten. Kosten-Beispiel aus der Praxis Bei jährlichen Heizkosten von 2.000 € können durch die Dämmung der Heizungsrohre rund 200 € pro Jahr eingespart werden. Bei Investitionskosten von etwa 500 € amortisiert sich die Maßnahme somit bereits nach rund zweieinhalb Jahren. Wird die Dämmung selbst durchgeführt und kostengünstiges Material (z.B. PE-Rohrisolierung) verwendet, kann sich die Investition sogar schon nach einer einzigen Heizperiode bezahlt machen. Förderung Die Dämmung von Rohrleitungen wird selten als Einzelmaßnahme gefördert, kann jedoch im Rahmen umfassender energetischer Sanierungen berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen an der Heizungsanlage oder der Gebäudehülle. Unabhängig davon können die Kosten für die Montage durch einen Fachbetrieb in vielen Fällen steuerlich geltend gemacht werden. Das reduziert die effektive Investition zusätzlich und verbessert die Wirtschaftlichkeit weiter. Fazit Die Dämmung von Heizungsrohren ist eine gesetzlich vorgeschriebene und gleichzeitig sehr wirtschaftliche Maßnahme. Das GEG gibt klare Vorgaben für die Dämmung von Rohrleitungen nach GEG vor, die sich in der Praxis gut umsetzen lassen. Wer korrekt dämmt, reduziert Energieverluste, senkt Kosten und erfüllt gesetzliche Anforderungen.
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PE-Rohrisolierung (angeschlitzt)
PE-Rohrisolierung (angeschlitzt) besteht aus flexiblem Polyethylen-Schaumstoff mit einfacher Dämmwirkung. Sie wird im Sanitärbereich zur Isolierung von Heizungs-, Warmwasser- und Kaltwasserleitungen eingesetzt.
Der Längsschlitz ermöglicht ein schnelles Aufstecken auf bereits verlegte Rohre. Das Material schützt kaltgehende Leitungen vor Schwitzwasser und reduziert Wärmeverluste.
Diese Ausführung ist besonders preisgünstig und für bereits verlegte Leitungen geeignet.
7 Produkte
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Ab €0,48
CLIMATUBE basic (9mm Dämmdicke) ist eine Rohrisolierung aus Polyethylen, die auf Basis von recycelten Rohstoffen hergestellt wird und speziell für Kaltwasserleitungen vorgesehen ist. Die Dämmung unterstützt eine konstante Leitungsführung, reduziert Wärmeübertragungen und trägt dazu bei, korrosionsbegünstigende Einflüsse an der Installation zu verringern. Damit eignet sich CLIMATUBE basic x09mm als praxisgerechte Lösung für den Einsatz in der Kaltwasserinstallation.
Wichtige Eigenschaften
- Werkstoff: Polyethylen Rohrisolierung auf Basis von recycelten Rohstoffen
- Anwendungsbereich: Kaltwasserleitungen
- Schutzfunktion: unterstützt den Schutz vor Korrosion
- Brandklasse: E: normal entflammbar
- Rohrtemperaturen: 0 °C bis +100 °C
Isoliereigenschaften
- Wärmeleitzahl: 0,049 W/mK bei 40 °C Mitteltemperatur
- Dämmstärke: 9 mm
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €0,66
Die CLIMATUBE basic x13mm Rohrisolierung ist eine PE-Dämmung für Kaltwasserleitungen und basiert auf recycelten Rohstoffen. Sie hilft dabei, Wärmeübergänge an der Leitung zu begrenzen und wirkt gleichzeitig als Schutzschicht, die korrosionsfördernde Einflüsse reduzieren kann. Durch den breiten Temperatureinsatzbereich ist CLIMATUBE basic vielseitig in der Installation einsetzbar.
Produktdetails
- Material: Polyethylen Rohrisolierung auf Basis von recycelten Rohstoffen
- Einsatzbereich: Kaltwasserleitungen
- Korrosionsschutz: unterstützt den Schutz der Rohrleitung
- Brandklasse: E: normal entflammbar
- Einsetzbar bei Rohrtemperaturen: 0 °C bis +100 °C
Technische Kennwerte
- Wärmeleitzahl: 0,049 W/mK bei 40 °C Mitteltemperatur
- Dämmstärke: 13 mm
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €1,45
CLIMATUBE basic x20mm ist eine Polyethylen-Rohrisolierung für Kaltwasserleitungen, gefertigt auf Basis von recycelten Rohstoffen. Als Dämmmantel unterstützt sie die Reduzierung von Wärmeübertragungen und kann dadurch zur Schonung der Installation beitragen. Zusätzlich dient CLIMATUBE basic x20mm als schützende Ummantelung, die das Risiko korrosionsbegünstigender Einwirkungen auf die Rohrleitung mindern kann.
Vorteile im Überblick
- PE-Rohrisolierung auf Basis von recycelten Rohstoffen
- Für Kaltwasserleitungen vorgesehen
- Unterstützt den Schutz vor Korrosion
- Brandklasse: E: normal entflammbar
- Geeignet für Rohrtemperaturen von 0 °C bis +100 °C
Isolierleistung
- Wärmeleitzahl: 0,049 W/mK bei 40 °C Mitteltemperatur
- Dämmstärke: 20 mm
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €0,51
Optimieren Sie die Energieeffizienz Ihres Hauses mit Climaflex® Naturefoam PE-Rohrisolierung 9mm Dämmdicke (Angeschlitzt). Die Rohrdämmung aus geschlossenzelligem Polyethylen-Schaum eignet sich optimal für Anwendungen im Heizungs- und Sanitärbereich. Sie hilft dabei, Wärmeabgaben an Leitungen wirksam zu begrenzen und den Energiebedarf von Installationen zu senken. Zusätzlich trägt die PE-Rohrisolierung zur Geräuschreduzierung bei: typische Leitungsgeräusche wie Knacken oder Fließgeräusche werden spürbar leiser.
Warum Climaflex Naturefoam die richtige Wahl ist:
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Einfache Montage: Dank der angeschlitzten Ausführung lässt sich die Isolierung im Handumdrehen über bestehende Rohrleitungen stülpen.
Ideal für Heimwerker und Profis. -
Nachhaltigkeit pur: Hergestellt aus "Naturefoam" – einem Schaumstoff auf Basis von Biokunststoff (Zuckerrohr).
Damit setzen Sie auf ein Produkt mit exzellenter Ökobilanz. -
Höchste Energieeffizienz: Die Dämmschicht sorgt dafür, dass die Wärme dort bleibt, wo sie gebraucht wird – im Wasser.
Das senkt Ihre Energiekosten spürbar. - Optimaler Schutz: Verhindert zuverlässig Schwitzwasserbildung und schützt Metallrohre vor Korrosion sowie Fließgeräuschen.
Technische Detail auf einen Blick:
- Material: geschlossenzelliger Polyethylen-Schaum (PE-Rohrisolierung)
- Energieeffizienz: kann Wärmeverluste an Verteilerleitungen um bis zu 80 % reduzieren
- Schallschutz-Effekt: dämpft insbesondere Knack- und Fließgeräusche
- Normgerechte Lösung: entspricht den Anforderungen nach GEG und DIN 1988-200
- Brandverhalten: BLs1d0 nach EN 13501-1
- Temperaturbereich: 0 °C bis +100 °C nach EN 14707
- Für die professionelle Verarbeitung: entwickelt für Handwerk und Montagepraxis
Geeignete Anwendungen:
- Heizungs- und Sanitärinstallationen gemäß GEG
- Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200
- Isolierung von Verteilerleitungen zur Reduzierung von Wärmeabgabe
Anwendungstipp:
Verwenden Sie zur dauerhaften Versiegelung der Stöße und Schlitze unser spezielles PE-Klebeband oder die passenden Clips aus unserem Sortiment, um Kältebrücken zu vermeiden und die volle Dämmleistung zu garantieren.
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €0,77
Die CLIMAFLEX naturefoam angeschlitzt ist eine Rohrisolierung aus PE-Schaum in Profiqualität für Installationen im Heizungs- und Sanitärbereich. Dank niedriger Wärmeleitfähigkeit kann sie die Wärmeverluste von Verteilerleitungen deutlich verringern und so den Energiebedarf der Anlage reduzieren. Die geschlossenzellige Struktur bringt zudem schalldämpfende Vorteile mit sich, wodurch vor allem Knack- und Fließgeräusche in Rohrleitungen abgeschwächt werden können.
Wichtige Merkmale
- Rohrisolierung aus geschlossenzelligem Polyethylen-Schaum
- Professionelle Dämmung: Reduzierung von Wärmeverlusten um bis zu 80 % möglich
- Schalldämpfende Wirkung: mindert insbesondere Knack- und Fließgeräusche
- Vorschriftsgerechte Ausführung: entspricht den Anforderungen nach GEG und DIN 1988-200
- Brandverhalten: BLs1d0 nach EN 13501-1
- Temperatureinsatzbereich: 0 °C bis +100 °C nach EN 14707
Anwendungsbereiche
- Heizungs- und Sanitärinstallationen gemäß GEG
- Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200
- Verteilerleitungen: zur Senkung von Wärmeverlusten und zur Effizienzsteigerung
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €1,62
Die CLIMAFLEX naturefoam angeschlitzt ist eine PE-Rohrisolierung für den Heizungs- und Sanitärbereich, ausgelegt für eine praxisgerechte Verarbeitung auf der Baustelle. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit kann die Dämmung Wärmeverluste an Verteilerleitungen deutlich senken und so zur energieeffizienten Betriebsweise der gesamten Anlage beitragen. Zusätzlich wirkt der geschlossenzellige Polyethylen-Schaum geräuschmindernd und kann typische Knack- sowie Fließgeräusche in Leitungen spürbar reduzieren.
Eigenschaften auf einen Blick
- Rohrisolierung aus geschlossenzelligem Polyethylen-Schaum
- Dämmwirkung: Wärmeverluste können um bis zu 80 % reduziert werden
- Schalldämpfend: reduziert insbesondere Knack- und Fließgeräusche
- Regelkonform: entspricht den Anforderungen nach GEG und DIN 1988-200
- Handwerker- und Profiqualität
Typische Einsatzbereiche
- Heizungs- und Sanitärinstallationen gemäß GEG
- Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200
- Verteilerleitungen: zur Verringerung von Wärmeabgabe und zur Effizienzsteigerung
Nachhaltigkeit bei naturefoam
- Materialbasis mit mindestens 30 % recycelten und massenbilanzierten Rohstoffen
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €2,34
Die CLIMAFLEX naturefoam angeschlitzt (25 mm Dämmdicke) ist eine Rohrisolierung aus geschlossenzelligem Polyethylen-Schaum für Anwendungen im Heizungs- und Sanitärbereich. Sie ist darauf ausgelegt, Wärmeabgaben an Leitungen wirksam zu begrenzen und damit den Energiebedarf von Installationen zu senken. Neben der Dämmfunktion unterstützt das Material auch die Geräuschreduzierung: typische Leitungsgeräusche wie Knacken oder Fließgeräusche werden spürbar leiser.
Leistungsmerkmale
- PE-Rohrisolierung: geschlossenzelliger Polyethylen-Schaum
- Energieeffizienz: kann Wärmeverluste an Verteilerleitungen um bis zu 80 % reduzieren
- Schallschutz-Effekt: dämpft insbesondere Knack- und Fließgeräusche
- Normgerechte Lösung: entspricht den Anforderungen nach GEG und DIN 1988-200
- Hergestellt für das Handwerk und die professionelle Verarbeitung
Geeignete Anwendungen
- Heizungs- und Sanitärinstallationen gemäß GEG
- Kaltwasserleitungen gemäß DIN 1988-200
- Isolierung von Verteilerleitungen zur Reduzierung von Wärmeabgabe
CLIMAFLEX naturefoam hat einen Anteil von mindestens 30 % recycelten und massenbilanzierten Rohstoffen.
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Angeschlitzte PE-Rohrisolierung für schnelle Sanitärinstallationen
Die PE-Rohrisolierung (angeschlitzt) ist die klassische Lösung für Sanitär- und Heizungsinstallationen, bei denen eine einfache und kostengünstige Dämmung gefragt ist. Sie wird häufig bei Heizungsrohren, Warmwasserleitungen und Kaltwasserleitungen im Wohnbereich eingesetzt.
Durch den integrierten Längsschlitz lässt sich die Isolierung unkompliziert über bestehende Rohrleitungen legen. Das erleichtert die Montage bei nachträglichen Installationen und macht diese PE-Isolierung besonders praxisnah für den Sanitäralltag.
Der Polyethylen-Schaum reduziert bei warmwasserführenden Leitungen Wärmeverluste und dient bei kaltgehenden Rohren als Schwitzwasserisolierung. Dadurch werden Kondenswasserbildung und Feuchteschäden an angrenzenden Bauteilen verringert. Als preiswerte Schaumstoff-Isolierung eignet sich die angeschlitzte PE-Rohrisolierung für Anwendungen ohne erhöhte technische Anforderungen. Sie ist leicht, flexibel und lässt sich schnell zuschneiden und verarbeiten.
Unsere angeschlitzte PE-Rohrisolierung ist die richtige Wahl, wenn Sie eine günstige, funktionale Lösung für Sanitär- und Heizungsrohre suchen und Wert auf einfache Montage legen.
Häufig gestellte Fragen zu PE-Rohrisolierung (angeschlitzt)
Warum ist angeschlitzte PE-Rohrisolierung ideal für die nachträgliche Dämmung?
Angeschlitzte PE-Rohrisolierung ermöglicht die energetische Sanierung bereits installierter Rohrleitungen, ohne dass diese demontiert werden müssen.
Da das Material werkseitig der Länge nach eingeschnitten ist, lässt es sich einfach über das Rohr stülpen. Das spart bei der Modernisierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden erheblich Zeit und macht die Montage auch für Heimwerker problemlos möglich.
Wie verschließe ich angeschlitzte PE-Isolierung ohne Selbstklebestreifen?
Zum dauerhaften Verschließen der Längsschlitze werden in der Regel PE-Clips (Verschlussnadeln) oder spezielles PE-Klebeband verwendet.
Wir empfehlen, die Clips im Abstand von ca. 20 cm zu setzen und die Stoßstellen zusätzlich mit Klebeband zu sichern. Dies verhindert das Aufklaffen der Dämmung bei thermischen Spannungen und stellt eine lückenlose Dämmleistung sicher.
Was ist der Unterschied zwischen angeschlitzter und selbstklebender PE-Rohrisolierung?
Der Hauptunterschied liegt im Verschlusssystem und dem Montageaufwand: Während die angeschlitzte PE-Isolierung manuell mit Clips oder Klebeband fixiert werden muss, verfügt die selbstklebende Variante über integrierte Klebestreifen für einen sofortigen Verschluss.
Die einfache angeschlitzte Isolierung ist preiswerter und bietet mehr Flexibilität bei der Justierung während der Montage, während die selbstklebende Version die Arbeitszeit deutlich verkürzt und ein besonders sauberes Finish ermöglicht.
Wie vermeide ich Wärmebrücken bei der Montage von angeschlitzter Rohrdämmung?
Um Wärmebrücken zu vermeiden, müssen die Längsschlitze der angeschlitzten Isolierung lückenlos geschlossen und die Stoßstellen zwischen zwei Rohrschalen fest zusammengeschoben werden.
Wir empfehlen, die Längsnaht zusätzlich zum Clip-Verschluss mit einem PE-Klebeband zu überkleben und die Querstöße ebenfalls mit Klebeband zu versiegeln. Nur eine luftdichte Hülle garantiert, dass keine Wärme entweicht und verhindert bei Kaltwasserleitungen zuverlässig die Bildung von Kondenswasser.
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