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EPDM: Beständig gegen UV, Ozon & Witterung
Für den Außenbereich gemacht: EPDM bleibt auch bei UV, Ozon und Witterung dauerhaft leistungsfähig.
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Ratgeber
Rohrisolierung: PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im großen Vergleich
Rohrisolierung kaufen, aber welches Material? PE, Kautschuk, EPDM & Mineralwolle im direkten Vergleich: Alle Eigenschaften, Einsatzbereiche & klare Empfehlungen findest du hier.
Heizungsrohre isolieren: GEG-Vorschriften & Dämmstärken (+ Tabelle)
Die Heizkosten steigen seit Jahren. Trotzdem verschenken viele Haushalte bares Geld, ohne es zu merken. Der Grund: ungedämmte Heizungsrohre in Keller, Dachboden oder unbeheizten Räumen. Was viele Hauseigentümer nicht wissen: Die Isolierung von Heizungsrohren ist längst keine freiwillige Energiesparmaßnahme mehr, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Wer die Vorschriften ignoriert, riskiert nicht nur unnötig hohe Energiekosten, sondern im schlimmsten Fall auch Bußgelder. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Müssen Sie Ihre Heizungsrohre wirklich dämmen? Welche Dämmstärke für Heizungsrohre schreibt das GEG vor? Was bedeuten 50 %, 100 % und 200 % Dämmung? Gibt es Ausnahmen von den Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren? Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen das GEG? Kurz gesagt: Sie erhalten hier alle relevanten Infos zu den aktuellen Isolierung Heizungsrohre Vorschriften nach GEG (Stand 2026) – verständlich erklärt und direkt umsetzbar. Heizleitungen dämmen: GEG-Vorschriften auf einen Blick Heizungsrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden (Pflicht) Grundlage ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) Dämmstärke richtet sich nach Rohrdurchmesser Standard: 100 % Dämmung Reduzierung auf 50 % nur in bestimmten Fällen erlaubt Erhöhung auf 200 % in Sonderfällen erforderlich Nachrüstpflicht gilt auch für Bestandsgebäude Frist: 2 Jahre bei Eigentümerwechsel Einsparpotenzial: bis zu 10 % Heizenergie Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden Fazit vorab: Die Vorschriften zum Heizungsrohre isolieren sind eindeutig. Gleichzeitig gehört die Umsetzung zu den einfachsten und effektivsten Energiesparmaßnahmen überhaupt. Die gesetzliche Lage: GEG statt EnEV Früher galt die Energieeinsparverordnung (EnEV) – heute regelt alles das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Das GEG ist seit 2020 in Kraft und bündelt mehrere Regelwerke zur Dämmung von Rohrleitungen und Energieeffizienz. Es hat im Jahre 2024 eine umfassende Überarbeitung und Präzisierung erfahren. Für Sie entscheidend: Die Vorschriften zur Rohrleitungsdämmung sind i.d.R. verpflichtend. Auf Ausnahmen vom GEG gehe ich im nächsten Absatz ein. Was hat sich geändert? Das GEG wurde 2024 überarbeitet und gegenüber der Version von 2020 präzisiert. Die grundsätzlichen Anforderungen an die Dämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen bleiben zwar bestehen, wurden jedoch klarer strukturiert und eindeutiger formuliert. So sind die Nachrüstpflichten für ungedämmte Leitungen nun systematischer geregelt und stärker hervorgehoben. Zudem wurden die technischen Anforderungen konkretisiert, etwa durch eindeutigere Bezugswerte für Wärmeleitfähigkeit und Temperatur. Neu bzw. erweitert sind auch detailliertere Vorgaben für die Dämmung von Kälte- und Kaltwasserleitungen mit klar definierten Mindestdicken. Klar ist: Wenn Ihre Heizungsrohre die Anforderungen des GEG 2024 nicht erfüllen, besteht Handlungsbedarf. Bin ich betroffen? Die Nachrüstpflicht nach GEG 2024 Die Dämmung von Heizungsleitungen betrifft auch viele Bestandsgebäude. Wann müssen Heizungsrohre gedämmt werden? Wenn Sie freiliegende Heizungsrohre haben in Keller Dachboden Garage unbeheizten Räumen Ungedämmte Rohre verursachen kontinuierliche Wärmeverluste und erhöhen die Heizkosten massiv (und zwar Jahr für Jahr). Zwei-Jahres-Regel bei Eigentümerwechsel Neue Eigentümer müssen innerhalb von 2 Jahren nachrüsten. Diese Frist beginnt mit dem offiziellen Eigentumsübergang, also in der Regel mit dem Eintrag im Grundbuch. Entscheidend ist dabei nicht der Zustand beim Kauf, sondern der tatsächliche Zustand der Heizungsleitungen zum Zeitpunkt der Übernahme. Das bedeutet: Auch wenn die Immobilie älter ist oder lange unverändert genutzt wurde, müssen die Anforderungen des GEG nachträglich erfüllt werden. In der Praxis wird diese Pflicht häufig im Rahmen von Sanierungen oder Modernisierungen umgesetzt, etwa wenn ohnehin Arbeiten im Keller oder an der Heizungsanlage stattfinden. Wichtig ist jedoch: Die Nachrüstungspflicht besteht unabhängig davon, ob weitere Maßnahmen geplant sind oder nicht. Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Beim Kauf eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren sind die Heizungsrohre im Keller oft ungedämmt. In diesem Fall sind Sie verpflichtet, die Dämmung innerhalb von zwei Jahren nachzurüsten (auch dann, wenn die Heizungsanlage selbst noch funktioniert und nicht ausgetauscht wird). Ausnahmen: Selbstnutzer seit vor 2002 technisch nicht möglich wirtschaftlich nachweislich unzumutbar Diese Ausnahmen sind im GEG klar definiert, werden in der Praxis jedoch häufig missverstanden. Die wichtigste Ausnahme betrifft Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die ihre Immobilie mindestens seit dem 1. Februar 2002 selbst bewohnen. Diese sogenannten „Alteigentümer“ sind von der Nachrüstpflicht ausgenommen – allerdings nur so lange, wie kein Eigentümerwechsel stattfindet. Sobald die Immobilie verkauft oder vererbt wird, greift die Pflicht für den neuen Eigentümer vollständig. Auch technische Einschränkungen können eine Ausnahme rechtfertigen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Leitungen vollständig in Bauteilen liegen und nicht ohne erheblichen baulichen Aufwand zugänglich gemacht werden können. In solchen Situationen muss die Dämmung zumindest soweit umgesetzt werden, wie es technisch möglich ist. Die wirtschaftliche Unzumutbarkeit ist die seltenste Ausnahme und muss im Zweifel nachgewiesen werden. Sie liegt nur dann vor, wenn die Kosten der Maßnahme in keinem angemessenen Verhältnis zur zu erwartenden Energieeinsparung stehen. In der Praxis ist das bei der Rohrdämmung jedoch kaum der Fall, da sie vergleichsweise günstig ist und sich schnell amortisiert. Ein wichtiger Punkt: Die Beurteilung dieser Ausnahmen erfolgt nicht pauschal, sondern immer im Einzelfall. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, einen Energieberater oder Fachbetrieb einzubeziehen, um die Situation korrekt einzuschätzen und rechtssicher zu dokumentieren. Die GEG-Dämmtabelle: Alle Maße im Überblick Die Dämmstärke von Heizungsrohren hängt ab von Rohrdurchmesser und Wärmeleitfähigkeit. Alle Werte zu warmgehenden Leitungen (z.B. Heizungsrohre, Wärmepumpen und Solar) gelten für eine Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/mK bei 40°C und entsprechen den folgenden Anforderungen der GEG Rohrdämmung Tabelle. 100 % Dämmung Die Dämmstärke entspricht dem Rohrdurchmesser (sogenannte GEG 100 Dämmung bei Rohrleitungen). Das bedeutet: Hat ein Heizungsrohr einen Durchmesser von 28 mm, muss die Dämmung ebenfalls 28 mm stark sein (bei WLG 0,035 W/mK bei 40°C). Diese Regel gilt als Standardfall im GEG und kommt immer dann zur Anwendung, wenn Heizungs- oder Warmwasserleitungen durch unbeheizte Bereiche führen. Ziel ist es, Wärmeverluste möglichst vollständig zu vermeiden und die Energie effizient im System zu halten. Beispiel: Ein freiliegendes Heizungsrohr im unbeheizten Keller muss mit 100 % gedämmt werden, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. 50 % Dämmung Eine reduzierte Dämmstärke von 50 % ist dann zulässig, wenn die Wärmeverluste geringer sind oder bauliche Gegebenheiten eine vollständige Dämmung erschweren. Das betrifft insbesondere Leitungen in Bauteilen zwischen beheizten Räumen verschiedener Nutzer sowie typische Einbausituationen wie Wand- und Deckendurchbrüche (Abschottungsbereiche). Auch im Kreuzungsbereich von Leitungen, an Leitungsverbindungsstellen, an zentralen Leitungsverteilern und an Armaturen ist eine 50 %-Dämmung nach GEG ausreichend. Wichtig ist, dass diese Reduzierung nur in klar definierten Fällen erlaubt ist und nicht pauschal angewendet werden darf. Ziel bleibt auch hier, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten, ohne die bauliche Funktion oder Zugänglichkeit der Installation einzuschränken. Beispiel: Ein Heizungsrohr, das durch eine Geschossdecke geführt wird oder sich in der Wand zwischen zwei separaten Wohnungen befindet, darf mit 50 % des Rohrdurchmessers isoliert werden. 200 % Dämmung Die 200 %-Dämmung nach GEG ist immer dann erforderlich, wenn Leitungen besonders hohen Wärmeverlusten ausgesetzt sind. Das gilt vor allem für Heizungs- und Warmwasserleitungen, die an Außenluft grenzen oder sich in sehr kalten, unbeheizten Bereichen befinden. Typische Anwendungsfälle sind frei belüftete Tiefgaragen sowie nicht beheizte, ungedämmte Dachräume, in denen die Umgebungstemperaturen deutlich unter denen im Gebäude liegen. In diesen Situationen wird die Dämmstärke auf das Doppelte des Rohrdurchmessers erhöht, um die Wärmeverluste effektiv zu minimieren und ein Auskühlen der Leitungen zu verhindern. Diese Vorgabe ist besonders wichtig für die Energieeffizienz, aber auch für den sicheren Betrieb der Anlage. Beispiel: Eine Heizungsleitung auf einem ungedämmten Dachboden oder in einer offenen Tiefgarage muss mit 200 % Dämmstärke ausgeführt werden, da sie starkem Wärmeverlust durch kalte Umgebungsluft ausgesetzt ist. Tabelle: Dämmstärken nach GEG 2024 Rohrdurchmesser 100 % Dämmung 50 % Dämmung 200 % Dämmung bis 22 mm mind. 20 mm mind. 10 mm mind. 40 mm 22–35 mm mind. 30 mm mind. 15 mm mind. 60 mm 35–100 mm = mind. Rohr-Innendurchmesser = halber Rohrdurchmesser = doppelter Rohrdurchmesser über 100 mm mind. 100 mm mind. 50 mm mind. 200 mm Schon gewusst? Bei uns im Shop finden Sie spielend leicht die richtige Rohrisolierung für Ihre GEG-Anforderungen. Wählen Sie dazu das gewünschte Produkt aus, wie z.B. selbstklebende Kautschuk-Rohrisolierung von Kaiflex, selbstklebende Steinwolle-Rohrschalen von IMAT oder angeschlitzte PE-Rohrdämmung von NMC Die GEG-Konformität finden Sie in der Regel hinter der Variantenbezeichnung und in den technischen Daten der ausgewählten Variante. Wirtschaftlichkeit: Kosten vs. Ersparnis Kosten Die Dämmung von Heizungsrohren zählt zu den wenigen Maßnahmen im Gebäudebereich, die sich schnell und zuverlässig rechnen. Im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungen sind sowohl der Aufwand als auch die Investitionskosten überschaubar – bei gleichzeitig spürbarem Einsparpotenzial. Mit diesen Preisen können Sie rechnen: Material: 1,50–10 €/m (je nach Isoliermaterial) Montage durch Fachmann (optional): 10–25 €/m Die tatsächlichen Kosten hängen vor allem von der Länge und Zugänglichkeit der Rohrleitungen sowie vom gewählten Dämmmaterial ab. Einfache PE-Dämmungen sind deutlich günstiger als hochwertige Kautschukisolierung, die dafür eine bessere Dämmwirkung und höhere Flexibilität bietet. Den preislichen Mittelweg stellen Rohrschalen aus Mineralwolle dar, die allerdings eine lückenlose Alu-Kaschierung benötigen. In der Praxis liegen die Gesamtkosten der Heizungsrohr-Isolierung für ein Einfamilienhaus häufig im Bereich von wenigen hundert Euro, insbesondere dann, wenn die Dämmung in Eigenleistung umgesetzt wird. Bei schwer zugänglichen Leitungen oder komplexeren Installationen können die Kosten durch den Einsatz eines Fachbetriebs entsprechend höher ausfallen. Einsparung bis zu 10 % Heizkosten-Ersparnis jährlich durch bessere Wärmedämmung und weniger Energieverlust Ungedämmte Heizungsrohre geben kontinuierlich Wärme an ihre Umgebung ab, besonders in unbeheizten Bereichen wie Keller oder Dachboden. Diese Verluste summieren sich über die Heizperiode und führen dazu, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Durch eine fachgerechte Dämmung bleibt die Wärme im System, wird effizienter zu den Heizkörpern transportiert und steht dort schneller zur Verfügung. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern verbessert auch das gesamte Heizverhalten. Kosten-Beispiel aus der Praxis Bei jährlichen Heizkosten von 2.000 € können durch die Dämmung der Heizungsrohre rund 200 € pro Jahr eingespart werden. Bei Investitionskosten von etwa 500 € amortisiert sich die Maßnahme somit bereits nach rund zweieinhalb Jahren. Wird die Dämmung selbst durchgeführt und kostengünstiges Material (z.B. PE-Rohrisolierung) verwendet, kann sich die Investition sogar schon nach einer einzigen Heizperiode bezahlt machen. Förderung Die Dämmung von Rohrleitungen wird selten als Einzelmaßnahme gefördert, kann jedoch im Rahmen umfassender energetischer Sanierungen berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen an der Heizungsanlage oder der Gebäudehülle. Unabhängig davon können die Kosten für die Montage durch einen Fachbetrieb in vielen Fällen steuerlich geltend gemacht werden. Das reduziert die effektive Investition zusätzlich und verbessert die Wirtschaftlichkeit weiter. Fazit Die Dämmung von Heizungsrohren ist eine gesetzlich vorgeschriebene und gleichzeitig sehr wirtschaftliche Maßnahme. Das GEG gibt klare Vorgaben für die Dämmung von Rohrleitungen nach GEG vor, die sich in der Praxis gut umsetzen lassen. Wer korrekt dämmt, reduziert Energieverluste, senkt Kosten und erfüllt gesetzliche Anforderungen.
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EPDM-Rohrisolierung (endlos)
EPDM-Rohrisolierung (endlos) besteht aus geschlossenzelligem Synthesekautschuk mit hoher Dämmleistung. Sie wird speziell für die Isolierung von Solarrohren und Rohrleitungen im Außenbereich eingesetzt.
Das Material ist dauerhaft UV-beständig und für direkte Sonneneinstrahlung geeignet. EPDM-Endlosware hält hohen Temperaturen stand und eignet sich für Solar- und Solarthermieanlagen. Die geschlitzte Ausführung ermöglicht eine durchgehende, flexible Rohrisolierung ohne Stoßstellen.
4 Produkte
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Ab €65,70
AEROFLEX® (HT) COIL ist eine flexible Hochleistungsisolierung aus geschlossenzelligem EPDM, die speziell für anspruchsvolle Temperaturbereiche konzipiert wurde. Durch seine Konstruktion als Endlosschlauch unterscheidet sich das Produkt deutlich von klassischer Rohrisolierung und bietet dem Verarbeiter ein hohes Maß an Anpassungsfreiheit. AEROFLEX® (HT) COIL eignet sich für vielfältige technische Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit und Effizienz entscheidend sind.
Produktaufbau
- EPDM-Dämmstoff mit geschlossenzelliger Struktur
- Endlos ausgeführter Schlauch für individuelle Längenanpassung
- Hohe Elastizität für eine einfache Montage
- Widerstandsfähig gegenüber äußeren Umwelteinflüssen
Typische Anwendungen
- Rohrleitungen in Heizungsanlagen
- Sanitär- und Trinkwasserinstallationen
- Systeme der Klima- und Kältetechnik
- Industrielle Anlagen im Hochtemperaturbereich
- Technische Installationen im Schiffsbau
Nutzen bei Verarbeitung und Betrieb
- Bedarfsgerechter Zuschnitt ohne feste Längenbegrenzung
- Reduzierung von Materialresten auf der Baustelle
- Weniger Klebestellen für eine gleichmäßige Isolierung
- Beitrag zur Steigerung der energetischen Effizienz der Anlage
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €33,11
AEROFLEX® (HT) COIL ist ein leistungsfähiger Dämmstoff auf EPDM-Basis, der durch seine geschlossenzellige Struktur eine zuverlässige Wärmeisolierung auch bei hohen Temperaturen gewährleistet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rohrisolierungen wird AEROFLEX® (HT) COIL als Endlosschlauch geliefert und bietet damit maximale Flexibilität bei der Montage. Das Material eignet sich besonders für professionelle Anwendungen, bei denen Effizienz und Langlebigkeit im Vordergrund stehen.
Die endlose Ausführung ermöglicht es, die Isolierung exakt auf die benötigte Länge zuzuschneiden. Dadurch wird unnötiger Materialverbrauch vermieden und der Arbeitsaufwand bei der Verarbeitung deutlich reduziert. Gleichzeitig sinkt die Anzahl der Stoßstellen, was sich positiv auf die Gesamtqualität der Isolierung auswirkt.
Material und Aufbau
- Geschlossenzelliger Dämmstoff auf EPDM-Basis
- Hohe Flexibilität für einfache Anpassung an unterschiedliche Rohrdurchmesser
- Dauerhaft formstabil auch bei wechselnden Temperaturen
- Beständig gegenüber Ozon, UV-Strahlung und Witterungseinflüssen
Leistungsmerkmale
- Sehr gute Dämmwirkung zur Reduzierung von Energieverlusten
- Geeignet für einen Temperaturbereich von -50 °C bis +150 °C
- Kurzzeitig belastbar bis zu Spitzentemperaturen von +175 °C
- Hoher Wasserdampfdiffusionswiderstand für sicheren Feuchteschutz
- Geprüftes Brandverhalten gemäß geltender Normen
Einsatzgebiete
- Heizungs- und Sanitärtechnik
- Anlagen der Klima- und Kältetechnik
- Industrielle Rohrleitungssysteme
- Thermische Solaranlagen im Hochtemperaturbereich
- Technische Anwendungen im Schiffsbau
Vorteile bei Montage
- Exakter Zuschnitt durch Endlosschlauch-Prinzip
- Reduzierter Materialverschnitt
- Weniger Verbindungsstellen und dadurch geringerer Klebeaufwand
- Optimierung der energetischen und wirtschaftlichen Effizienz der Gesamtanlage
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €44,15
AEROFLEX® (HT) COIL ist ein hochflexibler, geschlossenzelliger Dämmstoff auf EPDM-Basis, der speziell für Anwendungen mit hohen thermischen Anforderungen entwickelt wurde. Das Produkt wird als Endlosschlauch geliefert und bietet dadurch maximale Flexibilität bei der Verarbeitung. AEROFLEX® (HT) COIL vereint hervorragende Dämmeigenschaften mit hoher Temperaturbeständigkeit und reduziert gleichzeitig Materialverschnitt.
Produkteigenschaften
- Hochflexibler, geschlossenzelliger Dämmstoff auf EPDM-Basis
- Ausführung als Endlosschlauch für bedarfsgerechtes Zuschneiden
- Sehr gute thermische Dämmeigenschaften
- Ozon-, UV- und witterungsbeständig
- Hoher Wasserdampfdiffusionswiderstand
Vorteile in der Anwendung
- Deutlich reduzierter Verschnitt durch Endlosausführung
- Minimale Anzahl an Stoßverklebungen
- Reduzierung des Energieeinsatzes in Heizungs-, Sanitär-, Klima- und Kälteanlagen
- Verbesserung der ökonomischen und ökologischen Effizienz der gesamten Anlage
- UL-Zertifizierung und Schiffszulassung
Anwendungsbereiche
- Heizungs- und Sanitärtechnik
- Klimatechnik und Kältetechnik
- Industrielle Anwendungen
- Thermische Solarmodule im Hochtemperaturbereich
- Schiffsbau
Verarbeitungshinweise
AEROFLEX® (HT) COIL kann individuell auf die benötigte Länge zugeschnitten werden. Dies erleichtert die Montage insbesondere bei komplexen Leitungsführungen und trägt zu einer sauberen, effizienten Verarbeitung bei. Durch die hohe Flexibilität eignet sich der Dämmstoff auch für enge Radien und schwer zugängliche Bereiche.
Lieferung in 1 - 3 Tagen
Ab €64,39
AEROFLEX® (HT) COIL ist ein hochflexibler, geschlossenzelliger Dämmstoff auf EPDM-Basis, der speziell für Anwendungen mit erhöhten Temperaturanforderungen entwickelt wurde. Das Produkt bietet die gleichen technischen Vorteile wie die AEROFLEX® (HT) Rohrisolierung, ist jedoch als Endlosschlauch ausgeführt. Dadurch lässt sich AEROFLEX® (HT) COIL besonders effizient und materialschonend verarbeiten.
Durch die Lieferung als aufgerollter Endlosschlauch kann die benötigte Länge exakt zugeschnitten werden. Dies reduziert den Verschnitt erheblich und minimiert die Anzahl notwendiger Stoßverklebungen, was sowohl die Montagezeit als auch die Wirtschaftlichkeit positiv beeinflusst.
Produkteigenschaften
- Hochflexibler, geschlossenzelliger Dämmstoff auf EPDM-Basis
- Ausführung als Endlosschlauch für passgenauen Zuschnitt
- Sehr gute thermische Dämmeigenschaften
- Ozon-, UV- und witterungsbeständig
- Hochtemperaturbeständig für anspruchsvolle Anwendungen
Anwendungsbereiche
- Heizungs- und Sanitärinstallationen
- Klima- und Kältetechnik
- Industrieanlagen
- Thermische Solarmodule im Hochtemperaturbereich
- Schiffsbau
Vorteile bei der Verarbeitung
- Individuell zuschneidbare Längen durch Endlosschlauch
- Deutlich reduzierter Verschnitt
- Minimale Anzahl an Stoßverklebungen
- Verbesserte ökonomische und ökologische Effizienz der gesamten Anlage
Lieferung in 1 - 3 Tagen
EPDM-Rohrisolierung für Solarleitungen im UV-belasteten Außenbereich
Die EPDM-Rohrisolierung (endlos) ist für Rohrleitungen konzipiert, die im Außenbereich dauerhaft Sonne, Hitze und Witterung ausgesetzt sind. Sie eignet sich besonders für Solarleitungen, Solarthermie-Rohre und Rohrsysteme von Solaranlagen, bei denen eine UV-beständige Rohrisolierung erforderlich ist.
EPDM-Kautschuk zeichnet sich durch seine natürliche UV-Beständigkeit aus und benötigt keinen zusätzlichen Schutzmantel. Dadurch bleibt die Dämmwirkung auch bei freier Verlegung im Außenbereich erhalten. Das macht diese Rohrisolierung zur zuverlässigen Lösung für Solarrohr-Isolierungen, bei denen konventionelle Dämmstoffe verspröden oder an Leistung verlieren.
Die geschlossenzellige Struktur reduziert Wärmeverluste effektiv und schützt die Rohrleitung vor äußeren Einflüssen. Gleichzeitig ist das Material für hohe Medientemperaturen ausgelegt und eignet sich als Hochtemperatur-Rohrisolierung für Solar- und Solarthermie-Anwendungen.
Die endlose, geschlossene Ausführung ermöglicht eine durchgehende Rohrisolierung für Solaranlagen mit minimalen Stoßkanten. Das erleichtert die Montage, verbessert die Dämmqualität und sorgt für ein sauberes Ergebnis mit minimalem Verschnitt, vor allem bei langen Leitungsstrecken oder komplexen Verläufen. Diese EPDM-Rohrisolierung ist die passende Wahl, wenn Sie eine langlebige, UV-beständige Rohrisolierung für Solarrohre im Außenbereich benötigen und Wert auf dauerhafte Funktion und zuverlässigen Schutz legen.
Häufig gestellte Fragen zu EPDM-Rohrisolierung (endlos)
Wo liegt der Vorteil von EPDM-Endlosrollen gegenüber 2-Meter-Stücken?
Besonders bei Solaranlagen oder Wärmepumpen müssen oft weite Strecken vom Dach in den Keller oder vom Außengerät ins Haus überbrückt werden.
Die Endlosrolle ermöglicht eine Verlegung ohne jegliche Unterbrechung. Jede vermiedene Nahtstelle im Außenbereich bedeutet ein geringeres Risiko für eindringende Feuchtigkeit, weniger Verschnitt und schnellere Montage.
Wie wird EPDM-Endlosware montagefreundlich geliefert?
Die Lieferung erfolgt in kompakten Spenderkartons. Dies ist besonders praktisch für die Arbeit auf dem Dach oder auf Leitern, da Sie die Isolierung direkt aus dem Karton heraus auf das Rohr schieben oder abmessen können, ohne dass die Isolierung verschmutzt oder wegrollt.
Lässt sich EPDM-Endlosware auch bei komplizierten Rohrverläufen knickfrei verlegen?
Ja, durch die hohe Elastizität des EPDM-Materials passt sich die Endlos-Isolierung auch leichten Biegungen flexibel an.
Da keine starren Verbindungsstellen alle zwei Meter vorhanden sind, entsteht ein optisch und technisch homogener Isolierstrang, der auch bei thermischer Ausdehnung der Rohre keine Spannungsrisse bekommt.
Wie berechne ich den Verschnitt bei EPDM-Endlosrollen?
Der Verschnitt ist bei der Endlosware minimal, da Sie exakt nach Maß zuschneiden können.
Wir empfehlen lediglich einen Puffer von ca. 2–5 % für die Verschnittoptimierung an Anschlüssen und Ventilen. Dies macht die Endlosrolle zur wirtschaftlichsten Lösung für Projekte mit langen Rohrleitungen.
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